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| Brisbane |
Montag, 28. Januar 2008
Flo, der Erntehelfer
Ich wohne das erste Mal in Australien in einer luxuriösen Unterkunft. Oder sagen wir mal, für mich auf meiner Reise, luxuriösen Unterkunft. Ich teile mit vier anderen Kollegen ein eigenes Haus. Daher genieße ich den nächsten Monat den bescheidenen Luxus eines Einzelzimmers. Das Leben in den zehn Bettenzimmer der Hostels ist aber für mich nicht unangenehm, da ich dort unglaublich viele Leute kennen lernen kann. Es ist eigentlich eher der Rest des Hauses, der mich so erfreut. Wir haben zusammen eine voll ausgestattete Küche mit Ofen, Grill und Sandwichmaschine. Das erste Mal seit Anfang November kann ich wieder was backen. Außerdem haben wir Waschmaschine und Trockner ohne dafür zahlen zu müssen. Dies sind alles Geräte, die im normalen Haushalt schon zur Gewohnheit gehören, auf meiner Reise aber eher dem Luxus zugeordnet werden können. Außerdem verfügen wir über einen wunderschönen Garten mit Terrasse und einem geräumigen Wohnzimmer mit Coache und Fernseher. Meine Mitbewohner kommen aus England, Kanada, Holland und Papua Neu Guinea. Es ist eine sehr interessante Erfahrung einen richtigen Haushalt führen zu müssen mit Leuten, die man überhaupt nicht kennt. In gewöhnlichen Hostel teilt man sich nur das Schlafzimmer, Bad und die übrigen Räume. Man muss nicht dafür Sorge tragen, dass alles sauber ist und wer den Müll vor die Tür bringt. Ich muss sagen, dass die Arbeitsaufteilung bei uns eigentlich sehr gut läuft. So spült immer mal wieder ein anderer für alle ab und fegt mal schnell durch die Küche. Wir müssen uns auch an keine Regeln und können die Küche rund um die Uhr benutzen, was sehr angenehm ist. Durch die harte körperliche Arbeit, die ich jeden mache, sind wir aber auch froh nicht noch ein Zimmer mit anderen teilen zu müssen.
Mein Tagesablauf sieht zurzeit so aus:
4.00 am: Mein Wecker holt mich gnadenlos aus dem Schlaf. Wobei ich zu dieser Uhrzeit immer erstaunlich fit bin.
4.10 am: Jetzt wälze ich mich endlich aus dem Bett und stülpe mir die dreckigen Arbeitsklamotten vom Vortag über.
4.20 am: Kräftiges Frühstück. Die erste Pause ist durchschnittlich erst um halb zehn und während der Arbeit gibt es keine Gelegenheit zum Essen, daher heißt es richtig reinhauen zum Frühstück. Ich bereite meine Lunchbox für den Arbeitstag, die aus Obst, Broten und Instant Nudeln besteht, immer schon am Vorabend vor, sodass ich nur noch meine dreckige Wasserflasche auffüllen muss. Es gibt ein paar Sachen, die bei der Erntearbeit essentiell sind. Eine große Flasche Wasser, einen schattenspendenden Hut, lange Klamotten und Sonnencreme. Dies alles wird jetzt in meine Tasche gesteckt. Noch schnell einen Schluck aus dem Kaffeepot. Es ist immer noch dunkel draußen. Langsam kommen auch die Anderen aus ihren Zimmern geschlichen.
4.35 am: Jetzt heißt es auf unseren Fahrer warten, der uns jeden Morgen auf die Farm fährt, die etwa eine halbe Stunden entfernt liegt. Dabei hören wir meist laut Musik, um uns richtig wach zu machen.
4.45 am: Der Fahrer ist angekommen. Schnell in die Arbeitsschuhe geschlüpft und ab in den weißen Transporter Richtung Farm.
4.45-5.15 am: Fahrt. Dabei können wir jeden Morgen den Sonnenaufgang über der wunderschönen Bergszenerie des nahen Outbacks bewundern. Sonst ist es im Bus morgens der Uhrzeit entsprechend ruhig. Einige versuchen noch ein bisschen Schlaf nachzuholen.
5.15 am: Ankunft in der Farm. Jetzt heißt es schnellst möglich Sonnencreme auftragen und schauen in welche Gruppe man eingeteilt wird. Achso, und ein guter Tipp. Am besten nicht der Chefin morgens über den Weg laufen, dass könnte nicht so freundlich enden.
5.30 am: Pünktlich setzt sich der ganze Tross an Traktoren und Feldmaschinen mit uns an Bord Richtung Felder auf. Kaum angekommen, geht es schon mit der ersten Reihe Salate los.
So verbringen wir die nächsten drei ein halb Stunden damit sich immer runter zu beugen den Salatkopf abzuschneiden und aufs Fließband zu legen. Gott sei Dank ist es morgens noch nicht so heiß. Aber die Hitze wird nicht lange auf sich warten lassen. Das Fließband, welches an einen Traktor gekoppelt ist, fährt mit einer konstanten Geschwindigkeit hinter einem her, sodass langsames Arbeiten nicht genehmigt werden kann. So fangen wir langsam das Schwitzen an und versuchen mit viel Wasser der Dehydrierung entgegenzuwirken. In 20 Minuten schaffen wir ungefähr zu siebt 700 Kilo Eisbergsalat.
9.30 am: Wir werden auf den Ladeflächen der Traktoren wieder zum „Stützpunkt“ gefahren und haben uns unsere erste 20 Minuten Pause verdient. Der Plan ist so viel wie möglich in der ersten Session zu schaffen. Wer jetzt noch müde kann sich beim kostenlosen Kaffee bedienen.
9.50 am: Die Arbeit ruft wieder. Schnell auf die Ladeflächen und zurück zu den Erntemaschinen auf den Feldern. Und so geht die monotone Arbeit weiter. Salatkopf nach Salatkopf. Die Monotonie ist die eine negative Seite dieses Jobs, die physische Anstrengung ist die andere. Diese Arbeit beansprucht überdurchschnittlich die Bein und Rückenmuskulatur, sodass ich am zweiten Arbeitstag wegen Muskelkater fast nicht mehr laufen konnte. Aber mit ein paar Pillen Ibuprofen konnte ich Arbeit an diesem und die darauffolgenden Tagen einigermaßen schmerzfrei weiterführen. Durch die ersten Tage muss jeder einfach durch, hat man mir erklärt, danach wird es besser. Am Ende der Woche wurde es dann auch wesentlich besser und meine Muskulatur hat sich an die für mich ungewöhnlichen Bewegungen gewöhnt. Es wird nun langsam Mittag und die Hitze wird immer unerträglicher. Ich wurde während meiner Reise ja nicht unbedingt mit gutem Wetter gesegnet, aber hier strahlt jeden Tag die Sonne und auf dem Feld hat es um die Mittagszeit so gefühlte 35 Grad Celsius. Das erleichtert die Arbeit nicht unbedingt. Aber das „Angenehme“ ist, dass man ein gewisses Tempo einhalten muss, da die Erntemaschine mit dem Laufband für die Salatköpfe in einem konstanten Tempo hinter dir herfährt, daher kann man nicht zu langsam sein. Entweder man macht die Arbeit gescheit oder nicht. Es gibt nur schwarz und weiß. Das Einzige was bemängelt werden kann, ist deine Technik. So darf man nicht in die Knie gehen, sondern muss immer seinen Oberkörper runterbeugen. Wer Fußball spielt, weiß, dass diese Dehnungsübung, die schmerzhafteste ist. Aber wir haben auch sehr viele Asiaten in unserem Team, die diese Bewegungen ohne Probleme ausführen können, also müssen wir mithalten. Die Chefin fährt den Tag über in ihrem schwarzen Geländewagen über die Farm, um überall auszuhelfen. Daher stehen wir unter ständiger Beobachtungen und es gibt sehr viele kleine Regeln, die man falsch machen kann, dass könnt ihr mir glauben. Aber Ann (die Chefin) ist fair, sie gibt einem zweite Chancen, sobald was zu bemängeln hat. Nur ein drittes Mal falsch machen sollte man es nicht, dann kann man die Farm nämlich verlassen. Ein Lächeln von Ann kriegt man aber über die ganze Arbeitszeit nicht zu sehen.
12:00 pm: Mittagspause. Die wird jetzt aber auch dringend gebraucht um die Mägen richtig zu füllen. Die Europäer und Australier auf der Farm genießen ihre Instant Nudeln und Butterbrote, während die Asiaten und Inder ganze Menüs aus ihren Tupper-Dosen in den Mikrowellen aufwärmen lassen. Das unglaublich interessante auf dieser Farm sind die Leute. Ich war es gewohnt an jedem Ort der Ostküste mindestens 30 % Deutsche und den Rest Engländer, Kanadier, Schweden oder Holländer zu treffen. Hier auf der Farm sind andere Kulturkreise dieser Welt vertreten, da der Hauptanteil der Arbeiter von der nahegelegenen Universität kommt. So sind bei uns die Nationen China, Malaysia, Nepal, Indien, Königreich Tonga, Papua Neu Guinea, Fiji und drei Frauen aus dem Sudan vertreten. Und jedes Land hat seine Besonderheiten. Die drei Frauen aus dem Sudan sind politische Flüchtlinge und haben in ihrem Leben, glaube ich, schon sehr viel Schlechtes erfahren müssen. Andererseits schweben diese 1.85 m Frauen richtig erhaben über die Felder, als ob ihnen keiner was kann. Für mich wirken sie sehr mysteriös. Ich freue mich schon darauf, mich mit ihnen mal ernsthaft zu halten, gerade weil ich am Anfang meiner Reise ein Buch über eine Krankenschwester von „Ärzte ohne Grenzen“ im Sudan/Darfur gelesen habe. Die Frauen kommen aber aus dem Süden vom Sudan. So habe ich auch gelernt, dass der Sudan das größte Land in Afrika ist.
Die Inder wiederum können oder dürfen ihre Hände nicht dreckig machen. So tragen sie für jede Arbeit Handschuhe, während wir der Hitze wegen meist darauf verzichten und lieber dreckige, richtig dreckige, Hände bekommen. Ich weiß nicht, ob dass am Kastensystem liegt, aber ich glaube, dass die Inder, die hier in Australien studieren können, schon der obersten Kaste angehören.
Die Asiaten, sind einfach unglaublich schnell. Die meisten von ihnen Arbeiten in der anliegenden Fabrik, aber die die ich auf den Feldern zu Gesicht bekomme, legen ein unglaubliches Tempo vor. Daher lieben die australischen Farmer die Asiaten und stellen diese primär ein, da sie sich nie über Lohn oder Arbeitsbedingungen beklagen. Sie erledigen einfach jede Arbeit. Aber auch das liegt glaube ich tief in deren Mentalität und Erziehung verborgen. Es ist zumindest sehr motivierend, da sie immer, so heiß es auch seien sollte, ein Lächeln für dich parat haben. Dann ist da noch das Ehepaar aus Nepal, bei dem man merkt, dass der Ehemann normalerweise die schwere Arbeit erledigt und die Frau eher im Haushalt arbeitet. Aber diese beiden sind sehr nett und ich habe schon viel über die Nepal erfahren können. Ja und die Leute von den Inseln, wie Papua Neu Guinea, Fiji und dem Königreich Tonga. Diese Kollegen sind sehr relaxte Arbeiter. Das will ich jetzt mal so stehen lassen. Aber sind auch gleichzeitig diejenigen, mit denen ich nach der Arbeit am meisten zutun habe. Einer der Arbeiter aus Papua Neu Guinea, Apollo, wohnt bei mir im Haus, sodass ich sehr viel Zeit habe mich mit ihm zu unterhalten. Und man merkt schon, dass das eine komplett andere Welt ist, in der er aufgewachsen ist. So ist seine ganze Familie väterlicherseits, außer seinem Vater, durch schwarze Magie und Flüche in ihrem Dorf um Leben gekommen. Daher mussten sie das Dorf verlassen und in die Stadt ziehen. Verflucht wurden sie, da sie zum Christentum übergewechselt sind. Außerdem erzählt Apollo immer mal wieder Geschichten Geistern und anderen Gestalten in seinem Dorf. Es ist immer ein wunderbares Gefühl wenn man auf den Ladenflächen der Traktoren sitzt und um einen sitzen Leute, die in komplett anderen Lebensverhältnissen aufgewachsen sind. Und jetzt vereint uns hier die Arbeit.
12.30 pm: Diese Arbeit geht nun weiter. Am Nachmittag ist aber meistens nur noch ruhigere Arbeit angesagt, so müssen wir neue Salatköpfe anpflanzen oder Unkraut jäten. Die letzten Tage, waren aber einige Bestellungen mehr bei der Firma eingegangen, sodass wir am Nachmittag noch weiter Salatköpfe pflücken mussten.
3.00 pm: Feierabend Normalerweise ist die Arbeit immer schon um 2 beendet, aber die letzten Tage, wie schon erwähnt, wurde unser Überstundenkonto gut gefüllt.
Das Gefühl des Feierabends ist schon überragend, wenn man wirklich körperlich harte Arbeit über den ganzen Tag geleistet hat. Jetzt müssen wir nur noch auf den Bus, in Richtung Toowoomba warten.
3.30 pm: Die Rückfahrt beginnt. Die meisten fallen jetzt schon dem Schlaf zum Opfer
4.00 pm: Ankunft „daheim“. Jetzt gibt es erstmal eine warme Dusche. Aber nicht länger als 4 Minuten, da die Gegend um Toowoomba immer noch in einer extremen Dürre- und Trockenzeit lebt. So haben sie noch 11% Wasser in ihren Reservoirs, die aber nächstes Jahr aufgebraucht sein werden und dann weiß keiner, wie es weitergehen soll.
Nach der Dusche gibt es Abendessen, bevor sich dann alle im Wohnzimmer versammeln, um fern zuschauen. Da die letzten Busse in die Innenstadt zu früh fahren, können wir während der Woche nicht einmal einkaufen gehen, dass muss alles am Wochenende eingeplant werden.
8.30 pm: Zeit zum Schlafengehen. Völlig erschöpft fallen wir dann alle in die Betten, um morgens um 4.00 am wieder für die Arbeit aufzustehen.
Wie ihr seht, kann ich im nächsten Monat unter der Woche nicht sehr viel erleben, aber auf der anderen Seite genieße ich die Erfahrung machen zu dürfen, auch solche harte Arbeit zu sehen und zu erleben. Ich habe jetzt schon gelernt alle handwerklichen und landwirtschaftlichen Berufe sehr viel mehr wertzuschätzen. Angefangen beim frühen Aufstehen bis hin zur Unterordnung lerne ich bei dieser Arbeit das „harte Arbeiterleben“. Ich muss die Arbeit nur einen Monat machen. Die Ältesten auf der Farm machen den Job seit 30 Jahren, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Salatkopf nach Salatkopf. Wie gut geht es uns doch.
Montag, 14. Januar 2008
Samstag, 12. Januar 2008
Ein kleiner kurzer Zwischenruf
Ich hatte meinen gestrigen Abend zum Kinoabend erklärt und mich daher entschieden mir den neuen (und einzigen?) Film über Bob Dylan „I´m not there“ reinzuziehen. Ein Film über Bob Dylan, gespielt von sieben verschiedenen Schauspielern, darunter auch Cate Blanchett. Ja eine Frau spielt die Rolle des Bob Dylan und das sogar einzigartig gut. Ja einzigartig ist dieser Film allemal, da der Name Bob Dylan kein einziges Mal erwähnt wird. Der ganze Aufbau ist, wenn man das System vorher nicht kennt, sehr schwer zu verstehen. Dylans verschiedenen Lebensphasen und Charaktere wurden anhand verschiedener Charaktere dargestellt, deren Nahmen denjenigen Künstlern und Persönlichkeiten angelehnt sind, die Dylan in seinem Leben am meisten beeinflusst haben. Leider wusste ich vorher nicht viel über das Leben(swerk) Dylans bescheid, sodass für mich der Film zuerst sehr unverständlich war, zumal seine jüngste Phase von einem kleinem schwarzen Südstaatler mit extremen Akzent gespielt wurde. Im Nachhinein habe ich mich aber erkundigt und war erstaunt über die tiefgründige Güte dieses Films. Sehr empfehlenswert.
Leider gibt es in der heutigen Musik(wirtschaft) wenige oder gar keine Persönlichkeiten mehr, die die Politik und die Gedankenwelt der jungen, wie auch der gedanklich offenen und toleranten älteren Generation gleichmäßig stark beeinflussen können. Viel von der Stärke und der Kraft die diese Protestsongs, speziell die Texte, symbolisiert haben, bleibt nun im großen kleinmaschigen Sieb des Entertainment, der Unterhaltung schlichtweg hängen. Ein durchgehender Beat, sowie eine perfekt durch choreographierte Bühnenshow zählen mehr als 1000 Worte und Reime.
Außerdem wird gestohlen und geklaut. Wer ist sich denn noch im Klaren das Songs wie „Tambourine Man“ nicht von „the Byrds“ sind und „Knocking on Heavens Door“ auch ohne die fabelhafte Stimme von Axl Rose gesungen werden kann. Woher soll ein normales 21.-Jahrhundert Kind auch davon erfahren, wenn der Musikunterricht jedes Jahr wieder im Barock anfängt und leider am Schluss für moderne, politische Musik keine Zeit mehr vor den Sommerferien bleibt? Woher soll ein Kind denn von Bob Dylan oder Joan Baez hören, wenn die ältere Generation ihre eigene freidenkende, jugendlich motivierte Phase als Jugendsünde und naiv abstempeln und am liebsten vergessen wollen? Wie sollen politische Lieder den Jugendlichen denn ein Begriff sein, wenn die einzigen „Taten“ und „Errungenschaften“ von „Künstlern“, die die modernen Medien erobern nur von deren Drogensucht, Eskapaden und Schwangerschaften handeln?
Heute ist der 11. Januar 2008, das sind die Nachrichten:
- Britney Spears ist wieder in die Klinik eingeliefert worden. Das Sorgerecht für ihre Kinder wurde ihr aufgrund psychischer Instabilität vorübergehend entzogen.
- Das billigste Auto der Welt wurde auf der Autoexpo in Indien der gespannten Fachpresse vorgestellt. Schlappe 1800 Euro soll es kosten. Frage der Qualität.
- Wie konnte es Hillary Clinton schaffen, die schon verloren geglaubte Mehrheit der demokratischen Wähler zu überzeugen. Liegt es an ihrem neuen Outfit oder haben es die Frauen den Männern in New Hampshire mal richtig gezeigt. Wird der neue amerikanische Präsident ein Afroamerikaner oder eine Frau. Entertainment und Spannung pur!!! Ja nicht verpassen!!! Politische Tiefe? Nebensache.
- Das Wetter ist durchgängig gut die nächste Woche. Wird dies vielleicht wieder ein neuer Rekordwinter. Aber was macht denn dann Knut auf seiner schmelzenden Eisscholle. Hiiiiiilfe, Klimakatastrophe!!! Keine Feuerwerkkörper mehr bitte das nächste Jahr. Denkt doch an Knuts Familie, Mensch.
- Sport: Janne Ahonnen gewinnt zum fünften Mal die Vierschanzentournee. Wahnsinn der Junge. Geht Lehmann zum BVB? Mann, das ist alles sooo spannend.
Das war es für heute. Wir sehen und hören uns morgen wieder.
Oooops, die Redaktion flüstert mir gerade noch ins Ohr, das wir was vergessen haben.
Nur noch schnell:
Die Situation in Kenia bleibt angespannt und in Bagdad gab es eine weitere Autobombe. 21 Tote.
Danke!!!
Das war genug Entertainment für heute. Aber ich bin schon gespannt wie es Britney morgen so geht.
Samstag, 5. Januar 2008
Poi-Fotographie
Ich habe ein paar Fotos hochgeladen. Auf den Fotos seht ihr Freunde von mir, die mit Pois "spielen". Pois sind brennende Leuchtkörper, die durch eine Metalschnur und Zentrifugalkraft geschwungen werden. Es ist echt sehr beeindruckend anzuschauen. Einige Fotos wurden auch mit einem brennenden Hulla-Hupp Ring gemacht. Mehr kann ich garnicht sagen, schaut sie euch einfach an.





