<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902</id><updated>2012-02-03T07:21:48.082+01:00</updated><title type='text'>Flos Weltreise</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/'/><link rel='hub' 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2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-7667350297759162387?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/7667350297759162387/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=7667350297759162387' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/7667350297759162387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/7667350297759162387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/06/neu-seeland-2.html' 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Ich lebe noch</title><content type='html'>Long time, no say. So heißt es hier in Neu Seeland, wenn man lange nichts mehr von einander gehört hat. Und so geschehen mit euch und mir. Da es nun gut 3 Monate her ist, dass ihr von mir gehört habt und euch nur mit Bilder begnügen konntet, dachte ich schreibe ich mal wieder. Anlass gab mir eigentlich eine Begegnung mit einer Frau, die über ein Jahr durch Afrika gereist und danach ein Buch verfasst hat. Im Gespräch mit ihr fiel mir auf, wie wichtig nicht nur die Reise sondern auch deren Dokumentation ist. Ich hoffe ihr verzeiht mit. &lt;br /&gt;Ich fasse einfach mal die letzten 3 Wochen zusammen, die ich nun hier in Neu Seeland schon unterwegs bin. &lt;br /&gt;Angefangen habe ich Auckland Anfang Mai. Ich hatte über die Internetseite couchsurfing.com schon von Australien einen Kontakt aufgetrieben, bei dem ich die ersten paar Nächte unterkommen kann. Ich hatte mit meinem Coachsurfer unglaubliches Glück, da er mich nicht nur zu sich nach Hause eingeladen hatte, sondern auch mir den Transfer vom Flughafen anbot. Dafür hatte es sich einen Arbeitstag frei genommen. Dies war für mich ein bemerkenswertes Beispiel der neuseeländischen Gastfreundlichkeit gleich zu Beginn meines Aufenthalts. Die Ankunft verlief aber nicht ohne Probleme, da ich ehrlicherweise bei der Einreiseerklärung angeben hatte ein Zelt mitzuführen. Dies brachte mir einen Platz in der Schlange Nummer 3 ein. Bei dieser Schlange handelte es sich, um alle Personen, die verdächtig viel auf ihren Gepäckwagen hatten. Daher fand ich mich wieder zwischen zig Asiaten und Inder, deren Gepäck auf Essen überprüft wurde. Nachdem ich dann endlich beim Zollbeamten angekommen war, wurde mir mein Zelt direkt entrissen und desinfiziert. Was ich zuerst als eher lästig empfand (da mein Coachsurfer ja schon eine Weile außen auf mich wartete), entpuppte sich im Nachhinein als sehr angenehm. Mein Zelt wurde kostengünstig gesäubert und ordentlich wieder zusammengepackt. &lt;br /&gt;Im Empfangsbereich wurde ich freundlich von Otto empfangen. Ich wusste rein gar nichts von ihm, außer einem Bild im Internet. Wir verstanden uns von Anfang echt gut und er erklärte mir auf der Autofahrt schon so einiges über neuseeländische Kultur und Geflogenheiten. Ich komme schon wieder zu stark ins Detail.&lt;br /&gt;Wie auch immer. Otto gab mir hilfreiche Tipps für meinen Beginn. Auckland an sich ist einen längeren Besuch meines Empfindens nicht wert. Ich verbrachte trotzdem einige Tage dort, um mir im klaren zu sein, wie ich meine nächsten knapp 3 Monate hier füllen soll und wie ich mich fortbewegen soll. Nachdem ich mir alle möglichen Transportmittel (Auto kaufen, mieten, Bus (welcher?), Mitfahrgelegenheit) angeguckt hatte und mir immer wieder alle Vor- und Nachteile durchdacht habe, habe ich mich im Endeffekt für einen der billigen Busgesellschaften entschieden. Nachdem ich in Auckland noch ein paar Wanderstiefel aus dem Warenhaus besorgt hatte, machte ich mich schnellstmöglich auf die Stadt zu verlassen und das zu sehen, worauf ich so gewartet hatte: Die wunderschöne Landschaft. Schon mal vorweggenommen. Die nächsten drei Wochen sollten die vielleicht mit schönsten 3 Wochen meines Trips werden.&lt;br /&gt;Nachdem ich ja in Australien mit dem Wetter sehr viel Pech hatte, schien es sich in Neu Seeland nicht sehr viel zu bessern. Ich verließ Auckland im Regen und die ersten landschaftlichen Eindrücke wurden durch dunkle Wolken getrübt. Aber meine Laune konnte nicht besser sein. Vor mir lagen 3 ereignisreiche Monate. Das schon die ersten 3 Wochen meinen Erwartungsrahmen zum überstiegen, war mir in diesem Moment noch nicht bewusst. Mein erster Stopp waren die Höhlen um Waitomo. Eigentlich sollten wir hier riesige Höhlenlandschaften mit Glühwürmern bewundern können. Die Höhlen waren leider durch den anhaltenden Regen der letzten Tage geflutet worden. So wurde aus der großen eine eher kleine Wanderung durch die Höhlenwindungen. Meine erste Übernachtung sollte die Stadt Rotorua sein. Mein Plan war es so schnell wie möglich in den Süden zu kommen, um es noch nicht zu kalt zu haben, da ich befürchtete, dass alle die Wanderwege wegen Schneefalls schließen werden. Und die Nordinsel durchfahre ich auf dem Rückweg eh noch mal. So erreichten wir in der Abenddämmerung (immer noch im Regen) Rotorua. Schon von weiten konnten wir den die Stadt riechen. Die Umgebung auf der diese Stadt gegründet wurde besteht aus Vulkanlandschaft und geothermal sehr aktiv, daher dampft es überall in der Stadt aus den Gullis und aus allen möglichen Bodenöffnungen. Dieser Dampf bringt einen „wunderbaren“ Sulfatgeruch mit sich. &lt;br /&gt;Ich baute dann noch mein schnell mein Zelt auf, bevor ich mich dem Abendessen widmete. Am nächsten Tag sollte ich zwei Wärmflaschen kaufen, da es über Nacht -4 Grad hatte und ich immer noch mit dem gleichen Sommerschlafsack aus Australien unterwegs bin.&lt;br /&gt;Den Tag danach in Rotorua verbrachte ich physisch mit der Erkundung der Stadt, mental aber mit der Planung meiner Reise. Ich wollte so viel wie möglich in die wenige Zeit reinpacken können. Am Abend besuchte ich ein Hangi, ein Festessen der Maori. Hangi wird unter der Erde mit einiger kniffligen Technik gekocht, sodass man am Ende Fleisch, Fisch, Gemüse und Nachspeise mit einem leckeren erdigen Geschmack hat. Das Essen war super und wurde im Vorhinein mit einer Show mit Tanz und Musik begleitet. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag fuhr der Bus weiter in Richtung Lake Taupo. Das Wetter klarte auf und ich konnte seit langem mal wieder einen blauen Himmel bewundern. Dies trieb mich dann spontan dazu den Skydive zu machen. Der Gedanke daran hatte sich schon länger in meinem Kopf festgesetzt, an diesem Tag war die Entscheidung aber eher spontan. So wurde ich, noch bevor ich im Hostel eingecheckt hatte, von dem Skydive Unternehmen abgeholt. Der Himmel klarte immer mehr auf und wartet nur darauf mich in seine Arme zu nehmen. Immer wieder spielte ich mir gedanklich vor, wie es wohl ablaufen würde. Ich hatte soviel Geschichten davon gehört, die ich nun zu einer zusammen bastelte. Am Flughafen angekommen und nach ein paar organisatorischen Fragen, wurden uns auch schon die Fliegeranzüge ausgehändigt. Jetzt kam es immer näher. Das gespannte Warten entwickelte sich zu einem interessanten Gedankenaustausch mit den anderen „Mitspringern“ über ihre Erwartungen und Wünsche.&lt;br /&gt;Nicht viel später wurden wir von unserem „instructor“ auf Sicherheit geprüft. Viel sollte dabei nicht schief gehen, dachte ich mir. Und schon wurden wir zum Flugzeug geführt. Da es recht viele Springer an diesem Tag waren, wurde es dementsprechend eng. Der Flug wurde von allen genossen, auch wenn ihre Gedanken wahrscheinlich schon wo ganz anders waren. Meinen Puls ließ glücklicherweise mehr die Vorfreude als die Angst in die Höhe schnallen. Als wir dann auf 12000 Fuß (3700 Meter) angekommen waren, öffnete der Pilot die Seitentür und schon flog der erste Passagier über Bord. Als nächste war ich an der Reihe. Alle Gedanken über mögliche Figuren, die ich in der Luft machen könnte oder, dass ich soviel wie möglich von der Landschaft sehen muss, waren sehr schnell verflogen (im wahrsten Sinne des Wortes). Ohne große Vorwarnung saß ich schon in der Tür, die Füße Richtung Erde baumelnd. Ein kleiner Ruck und ich raste mit 200 km/h der Erde entgegen. Ein nicht zu beschreibender Adrenalinstoß erfasste meinen Körper und ich konnte nicht mehr aufhören zu schreien. Es füllte sich alles so unreal an, einfach der Erde entgegen zu rasen. Aber es war mit das Beste was ich bisher gemacht habe. Während des freien Falls realisiert man erstmal gar nichts, sondern genießt nur. Nach 45 Sekunden zog der instructor die Leine und wir segelten gemütlich der Erde entgegen. Unten angekommen realisierte ich erst was ich gerade gemacht hatte. Meine Gedanken waren schon damit beschäftigt zu überlegen, wann ich das nächste Mal springen kann. Es war der absolute Hammer!&lt;br /&gt;Der restliche Tag war von meinem durch Adrenalin gestopften Körper sehr positiv gestaltet. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag genoss ich das schöne Wetter am See mit einem Rundgang.&lt;br /&gt;Von Lake Taupo führte mich meine Reise nach Wellington der Hauptstadt Neu Seelands. Dort verbrachte ich nur einen Nachmittag, da mich am nächsten Morgen schon die Fähre zur Südinsel erwartete. Der Bericht hier rüber folgt. Ich hoffe recht früh.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6457684890567464745?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6457684890567464745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6457684890567464745' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6457684890567464745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6457684890567464745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/05/huhu-ich-lebe-noch.html' title='Huhu! Ich lebe noch'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4410155720366195226</id><published>2008-05-27T22:46:00.001+02:00</published><updated>2008-05-27T22:46:49.120+02:00</updated><title type='text'>Arthurs Pass</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/ArthursPass02"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/FloSchmid1/SDxtyn5lTWE/AAAAAAAACRM/-UapBEhhf3U/s160-c/ArthursPass02.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/ArthursPass02" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Arthurs Pass&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4410155720366195226?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4410155720366195226/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4410155720366195226' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4410155720366195226'/><link 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href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/FoxGlacierWalk" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Fox Glacier Walk&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-8508837487404399427?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/8508837487404399427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=8508837487404399427' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8508837487404399427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8508837487404399427'/><link 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href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/KangerooIsland" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Kangeroo Island&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-3257202066095946431?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/3257202066095946431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=3257202066095946431' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/3257202066095946431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/3257202066095946431'/><link 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src="http://lh3.google.de/FloSchmid1/R-9tO4ddK6E/AAAAAAAAB48/gGA8ocE8O1o/s160-c/GreatOceanRoad.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/GreatOceanRoad" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Great Ocean Road&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6644005004534008507?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6644005004534008507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6644005004534008507' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6644005004534008507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6644005004534008507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/03/great-ocean-road.html' title='Great Ocean Road'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-871578411059449378</id><published>2008-03-31T13:33:00.003+02:00</published><updated>2008-03-31T13:42:03.218+02:00</updated><title type='text'>Alice Springs to Adelaide</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/AliceSpringsToAdelaide"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/FloSchmid1/R_DK94ddLlE/AAAAAAAABvg/ifJyAAmpZoc/s160-c/AliceSpringsToAdelaide.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/AliceSpringsToAdelaide" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Alice Springs to Adelaide&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-871578411059449378?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/871578411059449378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=871578411059449378' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/871578411059449378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/871578411059449378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/03/alice-springs-to-adelaide.html' title='Alice Springs to Adelaide'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Farbenspie&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;l Uluru&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-2910585055629461525?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/2910585055629461525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=2910585055629461525' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/2910585055629461525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/2910585055629461525'/><link rel='alternate' type='text/html' 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height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/RedCenter" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Red Center&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-1580307705407981881?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/1580307705407981881/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=1580307705407981881' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' 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style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/2500KilometerOutback"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.de/FloSchmid1/R-9nAYddKEE/AAAAAAAABng/-PGjHslrljo/s160-c/2500KilometerOutback.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/2500KilometerOutback" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;2500 Kilometer Outback&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4466919020901931503?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4466919020901931503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4466919020901931503' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4466919020901931503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4466919020901931503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/03/2500-kilometer-durchs-outback.html' title='2500 Kilometer durchs Outback'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Whitsunday&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;s&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-747618734363479971?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/747618734363479971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=747618734363479971' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/747618734363479971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/747618734363479971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/03/whitsundays_05.html' title='Whitsundays'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-5337005426525769525</id><published>2008-03-05T04:35:00.000+01:00</published><updated>2008-03-05T04:36:48.758+01:00</updated><title type='text'>Segeln durch die Whitsunday Islands</title><content type='html'>Der vorletzte Stopp bevor ich die Ostküste hinter mir lasse, war Airlie Beach, der Ausgangspunkt für die Segeltörns durch die Whitsunday Islands. Das Wetter wird hier oben jetzt echt sehr bescheiden. Die Regenzeit lässt grüßen. Wenn man dann durch die Straßen dieses Touristenortes läuft und all die schönen Strände der Postkarten betrachtet, kann man schon echt wehmütig werden. Ich bin halt nicht in der passenden Saison hier. Meine Stimmung war daher eher gedrückt bevor ich auf das Boot bin, da meine Erwartungen ganz andere waren. Ich kann aber schon mal vorweg nehmen, dass dieser Trip einer der Höhepunkte meiner Reise werden sollte. Früh morgens am Freitag ging es dann los. Die Crew erwartete uns super freundlich am Pier. Ich habe beim Briefing am Vortag schon gemerkt, dass diese Gruppe von 24 Leuten super harmonieren wird. Und mein Gefühl sollte mich nicht trügen. Es waren auch zwei bekannte Gesichter mit in der Gruppe, die ich schon in Noosa kennen gelernt habe. Das ist hier in Australien echt ein Phänomen: Obwohl das Land so groß ist, triff man so viele Leute wieder. Der Rekord liegt bei einem Paar, was mir jetzt schon zum vierten Mal in jeweils einer anderen Stadt über den Weg gelaufen ist. Wir bestiegen nun alle das Boot mit unseren Stofftüten, da, wegen der „bedbugs“ keine Rucksäcke erlaubt waren. Unser Boot hieß „Apollo“ und war in den 80- und 90-Jahren eine Maxi Sailingyacht, dass heißt das sie in Rennen um die ganze Welt beteiligt und eine Zeit lang ungeschlagen war. Eine richtige Rennsau. Viel Funktionalität, wenig Luxus. Die Crew bestand aus vier Mitgliedern: Einem israelischen Tauchlehrer, der Köchin, dem Helfer an Bord und unserem Skipper Scotty, der einer Comicserie entsprungen sein könnte. Die Crew war über die ganzen drei Tage so was von freundlich, dass es meine Erwartungen gesprengt hat. Der Himmel öffnete sich auch in dem Moment als wir die Leinen losließen und Richtung Whitsunday Islands segelten. Bevor wir unseren ersten Tauchspot erreichten, hieß es sich erstmal in der Gruppe an Deck kennenlernen, während jeder die paar Sonnenstrahlen in sich aufnahm. Es war dieses Mal nur noch eine weitere Deutsche mit an Bord und der Rest war wie immer meist aus UK und den skandinavischen Ländern. &lt;br /&gt;Da wir recht starken Wind hatten, konnten wir sehr schnell zum ersten Mal die Segel hissen und versuchen das meiste aus der Yacht rauszuholen. Das Segeln auf so einer Yacht ist schon was echt besonders, da sie sehr starke Neigungswinkel einnimmt. Super. Wir mussten auch selbst Hand anlegen, beim Segel spannen usw., da sie Crew ja normalerweise aus 24 Leuten auf dem Boot besteht und nun aber auf 4 Crewmitglieder geschrumpft ist. So ließen wir uns den Wind um die Ohren blasen, während wir die ersten der insgesamt 74 Inseln sehen konnten.&lt;br /&gt;Das nächste Mal wurde ich überrascht als es zum Mittagessen kam. Normalerweise ist das Essen, sobald es zu Backpackerausflügen kommt, meist sehr spärlich. Hier am Bord wurde uns aber zum Mittagsessen direkt Sandwich mit Salat, Gemüse, Kartoffelsalat und Thunfisch serviert. Und Schinken. Mein Gott, wie lange hatte ich schon keinen Schinken mehr. Fleisch generell passt bei mir hier nicht in Budget. Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es mit dem Beiboot in Richtung Strand, um von dort aus die Schnorchel und Tauchgänge zu starten. Der Tauchgang war sehr genial. So viele verschiedene Fischarten und farbenfrohe Korallenriffe. Manchmal konnte man gar nichts mehr sehen, da man von so vielen Fischen umgeben war. Das einzig Negative am Tauchgang war die ständige Angst vor den Quallen. Um diese Jahreszeit muss man „Stingersuits“, also eine Art Tauchanzug, tragen, da die Quallen, die so klein sind, dass man sie nicht sehen, kann, tödlich sein können. Prickelnd war, dass die Crew uns vorher erzählt hatte, dass genau an diesem Spot am Morgen ein Gast eines anderen Bootes gebissen wurde. Beißen Quallen?? Er wurde dann direkt mit dem Hubschrauber am die Intensivstation auf dem Festland geflogen und hat überlebt. &lt;br /&gt;Wieder an Bord hieß es erstmal wieder in die Sonne legen und die anderen besser kennenlernen. Bei den einen blieb es beim gewöhnlichen Erfahrungsaustausch bei anderen wurde es sehr viel schneller auch persönlich. Unter Reisenden wird man eher schnell persönlich und vertraut fast fremden Leuten viel an. Vielleicht auch daher, weil man manchmal einfach einem zum reden braucht, der einem auch körperlich gegenüber sitzt. Außerdem beschäftigen uns alle die gleichen Gedanken und wir kämpfen alle mit den gleichen Problemchen. Da hilft es schon mal einfach zu hören, dass es anderen auch so geht, um einen wieder aufzubauen. &lt;br /&gt;Am Anfang meiner Reise habe ich auf die häufige Frage, ob es mir schwer fällt alleine zu reisen immer geantwortet: „Auf gar keinen Fall. Man ist dadurch viel freier in Entscheidungsfragen und man kann sehr spontan seine Pläne ändern. Und Leute trifft man überall.“ Jetzt wo ich schon fast die Hälfte meiner Reise hinter mir habe, stimme ich diesem noch teilweise zu, muss aber hinzufügen, dass es schon manchmal schön wäre eine Konstante neben sich zu haben. Eine Konstante, die vielleicht auch eine andere Meinung zu einem Thema oder zu einer Entscheidung hat. Gerade, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen, wäre eine zweite, subjektive Meinung sehr hilfreich. Oft denkt mal selber nicht an gewisse Aspekte, auf die einen dann ein anderen hinweisen kann. Und jeder hat mal Tage an denen Dinge nicht so verlaufen, wie man sich das so vorgestellt hat und man enttäuscht oder sogar traurig ist. Wenn man alleine reist, hat man dann niemanden neben sich, der einen wieder motiviert. Daher muss man sich immer wieder aufs Neue fast fremden Leuten anvertrauen, was kurzfristig, aber nicht wirklich langfristig hilft. Glücklicherweise habe ich auf meiner Reise schon so viele wunderbare Menschen kennen gelernt. Uns geht halt hier allen das gleiche durch den Kopf. Wenn man sich dann aber wiederum anderen Reisenden anvertraut, geht man mit ihnen eine bestimmte Beziehung ein und man merkt schnell wie gut man mit einander auskommt, da man über die Erfahrungsberichte hinaus gekommen ist. Wenn man nun so einen straffen Zeitplan hat wie ich, muss man einen so lieb gewonnen Personen immer sehr schnell wieder verlassen. Dass heißt man lernt sich gerade richtig kennen und dann trennen sich die Wege meist schon wieder. Manchmal für immer, obwohl man ja durch Facebook eine gute Möglichkeit hat, wenigstens übers Internet in Verbindung zu bleiben. Wenn man aber keine physische Konstante neben sich reisen hat, ist dies eine echte Achterbahn der Gefühle. Man ist tagtäglich von neuen Leuten umgeben, was irgendwann echt ermüdend werden kann. Ich genieße es aber trotzdem immer wieder neue Leute kennen lernen zu dürfen.&lt;br /&gt;Es ist echt immer wieder faszinierend wie unproblematisch man mit anderen Reisenden auf engsten Raum ohne irgendwelche Privatsphäre zusammen leben kann. Speziell auf der „Apollo“ in der es keine Raum gab, um mal für sich zu sein. Einfach eine super Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachten wir dann wieder mit Segeln zu unserem Spot an dem wir unsere Nacht verbringen sollten. Wir hatten die Chance einen wunderschönen Sonnenuntergang zu betrachten mit schöner Musik im Hintergrund. Nach dem Abendessen wurden dann die Gitarren rausgeholt, um die wunderschöne Stimmung an Deck noch schöner zu machen und so verbrachten wir den Abend mit singen, reden und träumen. Ich bin dann auf dem Deck unterm Sternenhimmel eingeschlafen. &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen besuchten wir dann den Whitehaven Beach, den von National Geographic auf Platz 3 der schönsten Strände der Welt listeten Strand. Leider hatten wir Pech, da durch die Stürme der letzten Woche der Strand eher dreckig war und das Wetter uns auch einen Strich durch die Rechnung machte. Den zweiten Tag haben wir wie den vorherigen mit Segeln und Tauchen verbracht. Der einzige Unterschied lag daran, dass wir alle mit hübschen gelben Regenjacken an Deck rumlaufen mussten, da es so geregnet hatte.&lt;br /&gt;Am dritten Tag machten wir uns nach einem weiteren Schorcheltrip wieder auf in Richtung Airlie Beach. Auf der Rückfahrt dachte glaube ich jeder noch mal über die vergangen 3 Tage nach, auch ich. Der Trip war super geil und hat meine Erwartungen vollkommen gesprengt auch wenn wir kein gutes Wetter hatten, aber durch die tolle Gruppe und das klasse Segeln hatte ich eine super Zeit an Bord der Apollo. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag überbrückte ich dann die letzten 10 Stunden Busfahrt bis nach Cairns. Jetzt habe ich bald den Regen hinter mir und meine Reise führt mich glücklicherweise führt  nun ins „Red Center“ von Australien in Richtung Uluru. Vor mir liegt aber noch eine fast durchgängige Busfahrt von 3 Tage durch das Outback.&lt;br /&gt;See ya, mate!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-5337005426525769525?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/5337005426525769525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=5337005426525769525' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5337005426525769525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5337005426525769525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/03/segeln-durch-die-whitsunday-islands.html' title='Segeln durch die Whitsunday Islands'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-5279779368800679661</id><published>2008-02-28T06:45:00.000+01:00</published><updated>2008-02-28T06:46:03.384+01:00</updated><title type='text'>Fraser Island</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/FraserIsland02"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/FloSchmid1/R8ZDz4dmZ0E/AAAAAAAABZk/WnY6Hkqpv-4/s160-c/FraserIsland02.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/FraserIsland02" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Fraser Island&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-5279779368800679661?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/5279779368800679661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=5279779368800679661' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5279779368800679661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5279779368800679661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/02/fraser-island_7688.html' title='Fraser Island'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-5886741267539700084</id><published>2008-02-28T06:20:00.000+01:00</published><updated>2008-02-28T06:21:22.872+01:00</updated><title type='text'>Fraser Island</title><content type='html'>Eines der Highlights jedes Australientrips ist Fraser Island. Bei dieser Insel handelt es sich um die größte Sandinsel der Welt. Ich hatte, um dieses Paradies zu erkunden eine „Self Drive Safari“ gebucht. Das bedeutet, dass wir als Gruppe, 11 Leute, eine Fahrzeug mit Allradantrieb, sowie Karten zur Verfügung bekommen haben. Der Rest des Trips hing aber von der Gruppe und deren Wünsche ab. Das Fahrzeug war ein Land Cruiser, in dem vorne drei Leute sitzen konnten und hinten acht sich gegenüber saßen. &lt;br /&gt;Nachdem wir alle zusammen besprochen hatten, was wir die Tage essen wollten, gingen wir einkaufen. Wir hatten für die 3 Tage 20 Dollar pro Kopf zur Verfügung, daher mussten wir versuchen mit dem Nötigsten auszukommen. Uns wurden Zelte und  Küchenutensilien zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen befuhren wir dann die Fähre, die uns nach Fraser Island bringen sollte. Glücklicherweise war einer unsere Gruppenmitglieder schon ein bisschen erfahrener mit 4WD Wägen, sodass er sich zuerst hinters Steuer setzte. So düsten wir das erste Mal mit 80 km/h über den Strand. Auf Fraser Island gibt es keine Straßen, Dörfer oder irgendwelche Zivilisation, außer den vielen Touristen. Gegen Mittag erreichten wir Lake McKenzie. Ich dachte mir, dass es sich hierbei um einen weiteren See handelt, wie ich schon so viele auf meiner Reise gesehen. Da war ich aber weit gefehlt. Dadurch dass die Insel komplett aus Sand besteht wird das Regenwasser extrem gut gefiltert und fließt am Ende in den Lake McKenzie. Das Wasser hier ist glasklar und sehr gut für die Haut. Um den See befindet sich ein schneeweißer Strand. Das ist eine wirkliche super Perspektive, wenn man auf dem weißen Sand sitzt, das blaue, klare Wasser vor sich hat und dahinter wieder den wunderschönen grünen Regenwald sehen kann. Das Wetter hatte uns auch einigermaßen in die Karten gespielt, zumindest regnete es mal nicht. Wir haben uns dann noch den nahegelegenen Urwald angeschaut, bevor wir einen Platz zum Aufstellen der Zelte gefunden haben. Es ist schon echt schön im Dschungel zu übernachten, da dieser nie schläft und man immer die Insekten und andere Tiere hört. Man muss auf der ganzen Insel vorsichtig sein, wenn man Essenreste oder Müll irgendwo liegen lässt, da die Insel von Dingos bewohnt wird. Diese Dingos sind wilde Hunde, die sehr aggressiv werden können, sobald man ihnen zu nahe kommt. Auf Fraser Island wurde sogar schon ein Kleinkind von einem Dingo getötet.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen mussten wir schon früh, gegen halb acht, aufbrechen, da am späten Vormittag die Flut den Strand beanspruchte und wir durften nicht durch Salzwasser fahren, um das Auto zu schonen. Daher besuchten wir am Morgen einen weiteren wunderschönen See und relaxten erstmal, um noch ein wenig Schlaf nachzuholen. Um zwei Uhr nachmittags hatten wir wieder grünes Licht, um den Strand zu befahren. So folgten wir unserem Zeitplan Richtung Norden bis zum Indian Head, dem nördlichsten Punkt unserer Reise. Die Natur ist für mich sehr schwierig zu erklären, sodass ihr euch am besten einfach die Bilder anschaut.&lt;br /&gt;Am Nachmittag besuchten wir noch das Wrack des Schiffes Maheno, welches hier vor 75 Jahren gestrandet ist und seitdem dort sein Leben mit Roste verbringt. Zwischendurch ist uns das Auto immer mal wieder eingegraben und wir mussten es wieder befreien.&lt;br /&gt;Diese zweite Nacht haben wir am Strand gezeltet. Eine einmalige Erfahrung. Der Himmel riss dann und wann mal auf, sodass uns der Blick zum Sternenhimmel genehmigt wurde. Nach kurzen Suchen des großen Wagens, fiel uns mal wieder auf, dass wir ja auf der anderen Seite der Erde sind. Ein tolles Gefühl.&lt;br /&gt;Der dritte Tag bestand dann im Wesentlichen nur noch aus Beachdriving und Herumliegen an Stränden und Seen, bevor uns die Fähre am Nachmittag wieder aufs Festland brachte.&lt;br /&gt;Ach so, zwischendurch bin ich auch mal gefahren. Ich habe aber ganz schön kämpften müssen. Das erste Mal Auto fahren nach einem halben Jahr, mit dem Lenkrad auf der „falschen Seite“ und dann durch die erbarmungslosen Inlandtracks, in denen man teilweise gar keine Kontrolle mehr über den Wagen hat, da er durch den Sand, wie auf Schnee dahin gleitet. Und man hat immer die Verantwortung über das Auto, die 11 Gruppenmitglieder und unserer ganzen Utensilien auf dem Dach im Hinterkopf. Ich wollte die Erfahrung mal gemacht haben und ich habe sie gemeistert.&lt;br /&gt;Insgesamt waren es wunderschöne 3 Tage auf Fraser Island mit vielen lieben netten Leuten, die ich kennen lernen durfte. Am Freitag geht es für mich 3 Tage auf ein Schiff durch die Whitsundays. &lt;br /&gt;Bis dann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-5886741267539700084?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/5886741267539700084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=5886741267539700084' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5886741267539700084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5886741267539700084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/02/fraser-island.html' title='Fraser Island'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-9210345050241313922</id><published>2008-02-27T05:15:00.000+01:00</published><updated>2008-02-27T05:16:27.126+01:00</updated><title type='text'>Rainbow Beach</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/RainbowBeach"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/FloSchmid1/R8Ti7odmZgE/AAAAAAAABSY/ATJ4jK6XQZE/s160-c/RainbowBeach.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 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href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Noosa"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/FloSchmid1/R75bT4dmZOE/AAAAAAAABO0/o7wQc8Yd2Yc/s160-c/Noosa.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Noosa" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Noosa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-2500946450105471956?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/2500946450105471956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' 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type='text'>Australia Zoo</title><content type='html'>&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/AustraliaZoo"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/FloSchmid1/R75XtIdmYrE/AAAAAAAABMM/nIAfJszzwGo/s160-c/AustraliaZoo.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/AustraliaZoo" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Australia Zoo&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4659344212468867449?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4659344212468867449/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4659344212468867449' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4659344212468867449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4659344212468867449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/02/australia-zoo.html' title='Australia Zoo'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-1728295535430021723</id><published>2008-02-10T08:08:00.000+01:00</published><updated>2008-02-10T08:16:50.558+01:00</updated><title type='text'>Toowoomba 2</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/SonnenuntergangToowoomba"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/FloSchmid1/R66gG4dmYWE/AAAAAAAABHI/o-wIavXQiXE/s160-c/SonnenuntergangToowoomba.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/SonnenuntergangToowoomba" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Sonnenunte&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;rgang Toowoomba&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-1728295535430021723?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/1728295535430021723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=1728295535430021723' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1728295535430021723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1728295535430021723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/02/toowoomba-2.html' title='Toowoomba 2'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-1660079210998423044</id><published>2008-02-10T07:11:00.000+01:00</published><updated>2008-02-10T07:13:34.560+01:00</updated><title type='text'>Das bunte Theater ums weisse Haus</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Hillary vs. Obama. Mein Gott, ist da die verantwortungsvolle Entscheidung, die Amerika in diesem Jahr zu treffen hat hart. Welches Wahlprogramm enthält das spektakulärste Entertainmentprogramm. Wer kann rhetorisch und theatralisch am besten überzeugen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Darüber hinaus dreht sich alles um die Frage, ob die Weltmacht Amerika in Zukunft durch eine Frau oder durch einen Mann  afroamerikanischer Abstammung regiert wird. Die Entscheidung wird immer schwieriger. Ich bin so froh in dieser Zeit kein amerikanischer Staatsbürger sein zu müssen.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;„Es brauchte einen Clinton um das Chaos von Bush sen. zu beseitigen. Nun braucht es eine zweite Clinton um nach der jetzigen Bush Ära wieder klar Schiff zu machen“, klingt es von der einen Seite. Hillary versucht sich in der Metamorphe der First Lady in die neue Präsidentin der USA. Von Seiten Obamas kann man einen frischen, jugendlichen Wind der Veränderung für ein neues, besseres Amerika, spüren. Eins haben die beiden Kontrahenten aber gemein. Sie haben auf ihrer Agenda stehen, den USA in der Welt wieder ein besseres Gesicht zu geben. Viel Glück.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Hillary vs. Obama. Zwei arme Marionettenfiguren in der Hand von politischen Beratern und millionenschweren Lobbyisten, deren jede Stimme kostbar ist, um ihre wirtschaftlichen Ideen durchzusetzen. Da sind 32 Millionen Dollar an einem Tag, um die entscheidende Wahlkampfphase vor dem „Super Tuesday“ ein wenig zu pfeffern, eine lohnenswerte Investition. Schade, dass man intelligente, innovative Ideen und Meinungen nicht mit Geld erlangen kann. Aber darum geht es doch auch bei den Wahlen in den USA nicht. Es geht ums Entertainment. So heißt es weiterhin fleißig Schilder in die Kameras halten, damit keiner vergisst wie die Kandidaten heißen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Der Wahlkampf teilt sogar prestigeträchtige Familien in zwei Lager. Die eine Seite der Kennedys, in Gestalt von Ted Kennedy befürwortet die Kandidatur Obamas. Die Tochter JFK´s und jetzige Ehefrau des kalifornischen Gouverneurs, der früher eher mit Maschinengewehren und Muskeln gespielt hat als mit den Fragen der Journalisten, steht auf der Seite Hillarys.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Eins aber haben die Vorwahlen bisher schon erreicht. Sie haben das Interesse für Politik in den USA bei der Bevölkerungsschicht der unter 30 jährigen geweckt. Es geht immerhin nicht mehr um die langweilige, gegensätzlichen politischen Meinungen und Standpunkte. Vielmehr geht um Schwarz gegen Frau. Die Journalisten in den Talkshows diskutieren über die Zeit Hillarys nach dem Bekanntwerden der Affäre ihres Gatten mit der Praktikantin Monica Lewinsky. Wie ging eine Frau im Rampenlicht mit einer so prekären Situation um.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Ach ja, auf der republikanischen Seite kämpft noch John McCain, der siegessicher lächelnde Vietnamheld. Viel wird um ihn nicht geschrieben. Keine Skandale, kein Interesse. Immerhin hat er im Wahlkampf ein leichteres, Herz und Nerven schonendes Leben, da seine politischen Verfolger im gleichen Lagern durch falsch punktierte Wahlkampfpolitik oder zu aggressiv konservatives Fundamentalchristentum in den bisherigen Vorwahlen das Nachsehen hatten. So kann McCain getrost jeden neuen Staat entgegenfiebern, der ihm einen neuen erdrutschartigen Sieg im Lager der Republikaner bescheren wird. Sein Lächeln ist dann zumindest authentisch und vielleicht hält es ja an bis zur Präsidentschaftswahl im November, wenn es dann heißt: Kein Afroamerikaner, keine Frau, sondern nur ein Mann als Präsident der USA. Fortsetzung der Serie, „ein buntes Theater ums weiße Haus“ folgt 2012. Es könnte die teuerste Produktion einer „Volksverarsche“ sein, die jemals produziert wurde. Aber der gemeine Amerikaner kann sich schon mal auf mehr Action und Spannung freuen. Dafür wird sicher gesorgt. „The show must go on!“&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-1660079210998423044?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/1660079210998423044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=1660079210998423044' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1660079210998423044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1660079210998423044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/02/das-bunte-theater-ums-weisse-haus.html' title='Das bunte Theater ums weisse Haus'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4146773925222409795</id><published>2008-02-08T10:29:00.000+01:00</published><updated>2008-02-08T10:32:58.287+01:00</updated><title type='text'>Ein Lebenszeichen von der Salatfarm</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;u&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ich melde mich mal wieder von meiner Salatfarm, damit ihr alle wisst, dass ich noch lebe. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mein Leben plätschert so dahin. Leider konnten wir die letzten zwei Tage durch Regen nicht arbeiten. Ja Regen. Hier Toowoomba wird dies freudig erwartet, bei 11% Restbeständen. Aber wenn es dann regnen, dann aber gescheit. So wurde hier alles überflutet und die Arbeit heute war matschig, nass und sehr dreckig. Dazu kam noch, dass wir die Bestände der zwei verlorenen Tage wieder aufholen musste. Die Fastfoodketten wollten nicht auf ihren frischen Salat verzichten. Daher hieß es heute noch eine Schippe Kohle drauf legen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Schade ist halt, dass man die Freizeit hier nicht wirklich konstruktiv nutzen kann. Viel ist nicht zu bewundern in Toowoomba. Und auch das große Schoppingcenter wird irgendwann langweilig. So hängen wir leider die meiste Zeit im Haus rum, schauen fern und lesen. Manchmal mache ich mich noch auf den 20 Minuten Weg Richtung Internetcafe, um mich bei euch zu melden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Jetzt habe ich noch eine Woche hier, inklusive meines Geburtstages, bevor es dann weiter geht Richtung Noosa Everglades. Dann kommen auch wieder spannendere Blogs als dieser. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bis dann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4146773925222409795?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4146773925222409795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4146773925222409795' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4146773925222409795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4146773925222409795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/02/ein-lebenszeichen-von-der-salatfarm.html' title='Ein Lebenszeichen von der Salatfarm'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4401355323097764841</id><published>2008-01-28T04:38:00.000+01:00</published><updated>2008-01-28T04:44:00.634+01:00</updated><title type='text'>Brisbane</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Brisbane"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.de/FloSchmid1/R51K6sWHsIE/AAAAAAAABB0/-HQOI1vHG1s/s160-c/Brisbane.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Brisbane" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Brisbane&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4401355323097764841?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4401355323097764841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4401355323097764841' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4401355323097764841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4401355323097764841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/brisbane.html' title='Brisbane'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4876237901230213058</id><published>2008-01-28T04:33:00.000+01:00</published><updated>2008-01-28T04:35:42.061+01:00</updated><title type='text'>Australia Day in Toowoomba</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Toowoomba"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.de/FloSchmid1/R51M1sWHsfE/AAAAAAAABDo/o5_KbGhm3L8/s160-c/Toowoomba.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Toowoomba" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Toowoomba&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4876237901230213058?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4876237901230213058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4876237901230213058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4876237901230213058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4876237901230213058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/australia-day-in-toowoomba.html' title='Australia Day in Toowoomba'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-1934205609098781348</id><published>2008-01-28T04:31:00.000+01:00</published><updated>2008-01-28T04:32:08.292+01:00</updated><title type='text'>Flo, der Erntehelfer</title><content type='html'>Ich bin nun in der Stadt Toowoomba angekommen, die sich stolz die größte Stadt im australischen Inland nennen darf. Sie hat ungefähr die Größe von Erlangen und liegt etwa zwei Stunden weg von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands. Ihr seht, ich mache langsam meinen Weg in Richtung Norden. Hier in Toowoomba werde ich jetzt erst einmal einen Monat verbringen, da ich hier Arbeit gefunden habe. Und zwar habe ich mir den schnellsten Weg ausgesucht, um an Geld zu kommen. Die Erntearbeit. Der schnellste Weg heißt aber nicht immer auch der einfachste. Ich arbeite hier in einem Salatgroßbetrieb, der sich darauf spezialisiert hat geschredderten Salat für die großen Fastfood Ketten wie „Kentucky Fried Chicken“ und „Subway“ herzustellen. Meine Aufgabe liegt darin den Salat mit 40 anderen Kollegen von den Feldern zu holen und wie immer bei dieser Arbeit, so schnell es geht.&lt;br /&gt;Ich wohne das erste Mal in Australien in einer luxuriösen Unterkunft. Oder sagen wir mal, für mich auf meiner Reise, luxuriösen Unterkunft. Ich teile mit vier anderen Kollegen ein eigenes Haus. Daher genieße ich den nächsten Monat den bescheidenen Luxus eines Einzelzimmers. Das Leben in den zehn Bettenzimmer der Hostels ist aber für mich nicht unangenehm, da ich dort unglaublich viele Leute kennen lernen kann. Es ist eigentlich eher der Rest des Hauses, der mich so erfreut. Wir haben zusammen eine voll ausgestattete Küche mit Ofen, Grill und Sandwichmaschine. Das erste Mal seit Anfang November kann ich wieder was backen. Außerdem haben wir Waschmaschine und Trockner ohne dafür zahlen zu müssen. Dies sind alles Geräte, die im normalen Haushalt schon zur Gewohnheit gehören, auf meiner Reise aber eher dem Luxus zugeordnet werden können. Außerdem verfügen wir über einen wunderschönen Garten mit Terrasse und einem geräumigen Wohnzimmer mit Coache und Fernseher. Meine Mitbewohner kommen aus England, Kanada, Holland und Papua Neu Guinea. Es ist eine sehr interessante Erfahrung einen richtigen Haushalt führen zu müssen mit Leuten, die man überhaupt nicht kennt. In gewöhnlichen Hostel teilt man sich nur das Schlafzimmer, Bad und die übrigen Räume. Man muss nicht dafür Sorge tragen, dass alles sauber ist und wer den Müll vor die Tür bringt. Ich muss sagen, dass die Arbeitsaufteilung bei uns eigentlich sehr gut läuft. So spült immer mal wieder ein anderer für alle ab und fegt mal schnell durch die Küche. Wir müssen uns auch an keine Regeln und können die Küche rund um die Uhr benutzen, was sehr angenehm ist. Durch die harte körperliche Arbeit, die ich jeden mache, sind wir aber auch froh nicht noch ein Zimmer mit anderen teilen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Tagesablauf sieht zurzeit so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.00 am: Mein Wecker holt mich gnadenlos aus dem Schlaf. Wobei ich zu dieser Uhrzeit immer erstaunlich fit  bin.&lt;br /&gt;4.10 am: Jetzt wälze ich mich endlich aus dem Bett und stülpe mir die dreckigen Arbeitsklamotten vom Vortag über.&lt;br /&gt;4.20 am: Kräftiges Frühstück. Die erste Pause ist durchschnittlich erst um halb zehn und während der Arbeit gibt es keine Gelegenheit zum Essen, daher heißt es richtig reinhauen zum Frühstück. Ich bereite meine Lunchbox für den Arbeitstag, die aus Obst, Broten und Instant Nudeln besteht, immer schon am Vorabend vor, sodass ich nur noch meine dreckige Wasserflasche auffüllen muss. Es gibt ein paar Sachen, die bei der Erntearbeit essentiell sind. Eine große Flasche Wasser, einen schattenspendenden Hut, lange Klamotten und Sonnencreme. Dies alles wird jetzt in meine Tasche gesteckt. Noch schnell einen Schluck aus dem Kaffeepot. Es ist immer noch dunkel draußen. Langsam kommen auch die Anderen aus ihren Zimmern geschlichen.&lt;br /&gt;4.35 am: Jetzt heißt es auf unseren Fahrer warten, der uns jeden Morgen auf die Farm fährt, die etwa eine halbe Stunden entfernt liegt. Dabei hören wir meist laut Musik, um uns richtig wach zu machen.&lt;br /&gt;4.45 am: Der Fahrer ist angekommen. Schnell in die Arbeitsschuhe geschlüpft und ab in den weißen Transporter Richtung Farm.&lt;br /&gt;4.45-5.15 am: Fahrt. Dabei können wir jeden Morgen den Sonnenaufgang über der wunderschönen Bergszenerie des nahen Outbacks bewundern. Sonst ist es im Bus morgens der Uhrzeit entsprechend ruhig. Einige versuchen noch ein bisschen Schlaf nachzuholen.&lt;br /&gt;5.15 am: Ankunft in der Farm. Jetzt heißt es schnellst möglich Sonnencreme auftragen und schauen in welche Gruppe man eingeteilt wird. Achso, und ein guter Tipp. Am besten nicht der Chefin morgens über den Weg laufen, dass könnte nicht so freundlich enden.&lt;br /&gt;5.30 am: Pünktlich setzt sich der ganze Tross an Traktoren und Feldmaschinen mit uns an Bord  Richtung Felder auf. Kaum angekommen, geht es schon mit der ersten Reihe Salate los.&lt;br /&gt;So verbringen wir die nächsten drei ein halb Stunden damit sich immer runter zu beugen den Salatkopf abzuschneiden und aufs Fließband zu legen. Gott sei Dank ist es morgens noch nicht so heiß. Aber die Hitze wird nicht lange auf sich warten lassen. Das Fließband, welches an einen Traktor gekoppelt ist, fährt mit einer konstanten Geschwindigkeit hinter einem her, sodass langsames Arbeiten nicht genehmigt werden kann. So fangen wir langsam das Schwitzen an und versuchen mit viel Wasser der Dehydrierung entgegenzuwirken. In 20 Minuten schaffen wir ungefähr zu siebt 700 Kilo Eisbergsalat.&lt;br /&gt;9.30 am: Wir werden auf den Ladeflächen der Traktoren wieder zum „Stützpunkt“ gefahren und haben uns unsere erste 20 Minuten Pause verdient. Der Plan ist so viel wie möglich in der ersten Session zu schaffen. Wer jetzt noch müde kann sich beim kostenlosen Kaffee bedienen.&lt;br /&gt;9.50 am: Die Arbeit ruft wieder. Schnell auf die Ladeflächen und zurück zu den Erntemaschinen auf den Feldern. Und so geht die monotone Arbeit weiter. Salatkopf nach Salatkopf. Die Monotonie ist die eine negative Seite dieses Jobs, die physische Anstrengung ist die andere. Diese Arbeit beansprucht überdurchschnittlich die Bein und Rückenmuskulatur, sodass ich am zweiten Arbeitstag wegen Muskelkater fast nicht mehr laufen konnte. Aber mit ein paar Pillen Ibuprofen konnte ich Arbeit an diesem und die darauffolgenden Tagen einigermaßen schmerzfrei weiterführen. Durch die ersten Tage muss jeder einfach durch, hat man mir erklärt, danach wird es besser. Am Ende der Woche wurde es dann auch wesentlich besser und meine Muskulatur hat sich an die für mich ungewöhnlichen Bewegungen gewöhnt. Es wird nun langsam Mittag und die Hitze wird immer unerträglicher. Ich wurde während meiner Reise ja nicht unbedingt mit gutem Wetter gesegnet, aber hier strahlt jeden Tag die Sonne und auf dem Feld hat es um die Mittagszeit so gefühlte 35 Grad Celsius. Das erleichtert die Arbeit nicht unbedingt. Aber das „Angenehme“ ist, dass man ein gewisses Tempo einhalten muss, da die Erntemaschine mit dem Laufband für die Salatköpfe in einem konstanten Tempo hinter dir herfährt, daher kann man nicht zu langsam sein. Entweder man macht die Arbeit gescheit oder nicht. Es gibt nur schwarz  und weiß. Das Einzige was bemängelt werden kann, ist deine Technik. So darf man nicht in die Knie gehen, sondern muss immer seinen Oberkörper runterbeugen. Wer Fußball spielt, weiß, dass diese Dehnungsübung, die schmerzhafteste ist. Aber wir haben auch sehr viele Asiaten in unserem Team, die diese Bewegungen ohne Probleme ausführen können, also müssen wir mithalten. Die Chefin fährt den Tag über in ihrem schwarzen Geländewagen über die Farm, um überall auszuhelfen. Daher stehen wir unter ständiger Beobachtungen und es gibt sehr viele kleine Regeln, die man falsch machen kann, dass könnt ihr mir glauben. Aber Ann (die Chefin) ist fair, sie gibt einem zweite Chancen, sobald was zu bemängeln hat. Nur ein drittes Mal falsch machen sollte man es nicht, dann kann man die Farm nämlich verlassen. Ein Lächeln von Ann kriegt man aber über die ganze Arbeitszeit nicht zu sehen.&lt;br /&gt;12:00 pm: Mittagspause. Die wird jetzt aber auch dringend gebraucht um die Mägen richtig zu füllen. Die Europäer und Australier auf der Farm genießen ihre Instant Nudeln und Butterbrote, während die Asiaten und Inder  ganze Menüs aus ihren Tupper-Dosen in den Mikrowellen aufwärmen lassen. Das unglaublich interessante auf dieser Farm sind die Leute. Ich war es gewohnt an jedem Ort der Ostküste mindestens 30 % Deutsche und den Rest Engländer, Kanadier, Schweden oder Holländer zu treffen. Hier auf der Farm sind andere Kulturkreise dieser Welt vertreten, da der Hauptanteil der Arbeiter von der nahegelegenen Universität kommt. So sind bei uns die Nationen China, Malaysia, Nepal, Indien, Königreich Tonga, Papua Neu Guinea, Fiji und drei Frauen aus dem Sudan vertreten. Und jedes Land hat seine Besonderheiten. Die drei Frauen aus dem Sudan sind politische Flüchtlinge und haben in ihrem Leben, glaube ich, schon sehr viel Schlechtes erfahren müssen. Andererseits schweben diese 1.85 m Frauen richtig erhaben über die Felder, als ob ihnen keiner was kann. Für mich wirken sie sehr mysteriös. Ich freue mich schon darauf, mich mit ihnen mal ernsthaft zu halten, gerade weil ich am Anfang meiner Reise ein Buch über eine Krankenschwester von „Ärzte ohne Grenzen“ im Sudan/Darfur gelesen habe. Die Frauen kommen aber aus dem Süden vom Sudan. So habe ich auch gelernt, dass der Sudan das größte Land in Afrika ist.&lt;br /&gt;Die Inder wiederum können oder dürfen ihre Hände nicht dreckig machen. So tragen sie für jede Arbeit Handschuhe, während wir der Hitze wegen meist darauf verzichten und lieber dreckige, richtig dreckige, Hände bekommen. Ich weiß nicht, ob dass am Kastensystem liegt, aber ich glaube, dass die Inder, die hier in Australien studieren können, schon der obersten Kaste angehören.&lt;br /&gt;Die Asiaten, sind einfach unglaublich schnell. Die meisten von ihnen Arbeiten in der anliegenden Fabrik, aber die die ich auf den Feldern zu Gesicht bekomme, legen ein unglaubliches Tempo vor. Daher lieben die australischen Farmer die Asiaten und stellen diese primär ein, da sie sich nie über Lohn oder Arbeitsbedingungen beklagen. Sie erledigen einfach jede Arbeit. Aber auch das liegt glaube ich tief in deren Mentalität und Erziehung verborgen. Es ist zumindest sehr motivierend, da sie immer, so heiß es auch seien sollte, ein Lächeln für dich parat haben. Dann ist da noch das Ehepaar aus Nepal, bei dem man merkt, dass der Ehemann normalerweise die schwere Arbeit erledigt und die Frau eher im Haushalt arbeitet. Aber diese beiden sind sehr nett und ich habe schon viel über die Nepal erfahren können. Ja und die Leute von den Inseln, wie Papua Neu Guinea, Fiji und dem Königreich Tonga. Diese Kollegen sind sehr relaxte Arbeiter. Das will ich jetzt mal so stehen lassen. Aber sind auch gleichzeitig diejenigen, mit denen ich nach der Arbeit am meisten zutun habe. Einer der Arbeiter aus Papua Neu Guinea, Apollo, wohnt bei mir im Haus, sodass ich sehr viel Zeit habe mich mit ihm zu unterhalten. Und man merkt schon, dass das eine komplett andere Welt ist, in der er aufgewachsen ist.  So ist seine ganze Familie väterlicherseits, außer seinem Vater, durch schwarze Magie und Flüche in ihrem Dorf um Leben gekommen. Daher mussten sie das Dorf verlassen und in die Stadt ziehen. Verflucht wurden sie, da sie zum Christentum übergewechselt sind. Außerdem erzählt Apollo immer mal wieder Geschichten Geistern und anderen Gestalten in seinem Dorf. Es ist immer ein wunderbares Gefühl wenn man auf den Ladenflächen der Traktoren sitzt und um einen sitzen Leute, die in komplett anderen Lebensverhältnissen aufgewachsen sind. Und jetzt vereint uns hier die Arbeit.&lt;br /&gt;12.30 pm: Diese Arbeit geht nun weiter. Am Nachmittag ist aber meistens nur noch ruhigere Arbeit angesagt, so müssen wir  neue Salatköpfe anpflanzen oder Unkraut jäten. Die letzten Tage, waren aber einige Bestellungen mehr bei der Firma eingegangen, sodass wir am Nachmittag noch weiter Salatköpfe pflücken mussten.&lt;br /&gt;3.00 pm: Feierabend Normalerweise ist die Arbeit immer schon um 2 beendet, aber die letzten Tage, wie schon erwähnt, wurde unser Überstundenkonto gut gefüllt.&lt;br /&gt;Das Gefühl des Feierabends ist schon überragend, wenn man wirklich körperlich harte Arbeit über den ganzen Tag geleistet hat.  Jetzt müssen wir nur noch auf den Bus, in Richtung Toowoomba warten.&lt;br /&gt;3.30 pm: Die Rückfahrt beginnt. Die meisten fallen jetzt schon dem Schlaf zum Opfer&lt;br /&gt;4.00 pm: Ankunft „daheim“. Jetzt gibt es erstmal eine warme Dusche. Aber nicht länger als 4 Minuten, da die Gegend um Toowoomba immer noch in einer extremen Dürre- und Trockenzeit lebt. So haben sie noch 11% Wasser in ihren Reservoirs, die aber nächstes Jahr aufgebraucht sein werden und dann weiß keiner, wie es weitergehen soll.&lt;br /&gt;Nach der Dusche gibt es Abendessen, bevor sich dann alle im Wohnzimmer versammeln, um fern zuschauen. Da die letzten Busse in die Innenstadt zu früh fahren, können wir während der Woche nicht einmal einkaufen gehen, dass muss alles am Wochenende eingeplant werden.&lt;br /&gt;8.30 pm: Zeit zum Schlafengehen. Völlig erschöpft fallen wir dann alle in die Betten, um morgens um 4.00 am wieder für die Arbeit aufzustehen.&lt;br /&gt;Wie ihr seht, kann ich im nächsten Monat unter der Woche nicht sehr viel erleben, aber auf der anderen Seite genieße ich die Erfahrung machen zu dürfen, auch solche harte Arbeit zu sehen und zu erleben. Ich habe jetzt schon gelernt alle handwerklichen und landwirtschaftlichen Berufe sehr viel mehr wertzuschätzen. Angefangen beim frühen Aufstehen bis hin zur Unterordnung lerne ich bei dieser Arbeit das „harte Arbeiterleben“. Ich muss die Arbeit nur einen Monat machen. Die Ältesten auf der Farm machen den Job seit 30 Jahren, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Salatkopf nach Salatkopf. Wie gut geht es uns doch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-1934205609098781348?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/1934205609098781348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=1934205609098781348' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1934205609098781348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1934205609098781348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/flo-der-erntehelfer.html' title='Flo, der Erntehelfer'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-581752208886134810</id><published>2008-01-14T03:09:00.002+01:00</published><updated>2008-01-14T03:15:14.386+01:00</updated><title type='text'>Nimbin</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Nimbin"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/FloSchmid1/R4rENUBUgFE/AAAAAAAAA9g/ro6t6b2lc04/s160-c/Nimbin.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/Nimbin" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Nimbin&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-581752208886134810?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/581752208886134810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=581752208886134810' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/581752208886134810'/><link rel='self' 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href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/PortMacquarie"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.de/FloSchmid1/R4rCwEBUfgE/AAAAAAAAA6U/d4gBVJldwNo/s160-c/PortMacquarie.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/PortMacquarie" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Port Macquarie&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4977549028127515527?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4977549028127515527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4977549028127515527' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4977549028127515527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4977549028127515527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/port-macquarie.html' title='Port Macquarie'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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Film über Bob Dylan „I´m not there“ reinzuziehen. Ein Film über Bob Dylan, gespielt von sieben verschiedenen Schauspielern, darunter auch Cate Blanchett. Ja eine Frau spielt die Rolle des Bob Dylan und das sogar einzigartig gut. Ja einzigartig ist dieser Film allemal, da der Name Bob Dylan kein einziges Mal erwähnt wird. Der ganze Aufbau ist, wenn man das System vorher nicht kennt, sehr schwer zu verstehen. Dylans verschiedenen Lebensphasen und Charaktere wurden anhand verschiedener Charaktere dargestellt, deren Nahmen denjenigen Künstlern und Persönlichkeiten angelehnt sind, die Dylan in seinem Leben am meisten beeinflusst haben. Leider wusste ich vorher nicht viel über das Leben(swerk) Dylans bescheid, sodass für mich der Film zuerst sehr unverständlich war, zumal seine jüngste Phase von einem kleinem schwarzen Südstaatler mit extremen Akzent gespielt wurde. Im Nachhinein habe ich mich aber erkundigt und war erstaunt über die tiefgründige Güte dieses Films. Sehr empfehlenswert. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Leider gibt es in der heutigen Musik(wirtschaft) wenige oder gar keine Persönlichkeiten mehr, die die Politik und die Gedankenwelt der jungen, wie auch der gedanklich offenen und toleranten älteren Generation gleichmäßig stark beeinflussen können. Viel von der Stärke und der Kraft die diese Protestsongs, speziell die Texte, symbolisiert haben, bleibt nun im großen kleinmaschigen Sieb des Entertainment, der Unterhaltung schlichtweg hängen. Ein durchgehender Beat, sowie eine perfekt durch choreographierte Bühnenshow zählen mehr als 1000 Worte und Reime. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Außerdem wird gestohlen und geklaut. Wer ist sich denn noch im Klaren das Songs wie „Tambourine Man“ nicht von „the Byrds“ sind und „Knocking on Heavens Door“ auch ohne die fabelhafte Stimme von Axl Rose gesungen werden kann. Woher soll ein normales 21.-Jahrhundert Kind auch davon erfahren, wenn der Musikunterricht jedes Jahr wieder im Barock anfängt und leider am Schluss für moderne, politische Musik keine Zeit mehr vor den Sommerferien bleibt? Woher soll ein Kind denn von Bob Dylan oder Joan Baez hören, wenn die ältere Generation ihre eigene freidenkende, jugendlich motivierte Phase als Jugendsünde und naiv abstempeln und am liebsten vergessen wollen? Wie sollen politische Lieder den Jugendlichen denn ein Begriff sein, wenn die einzigen „Taten“ und „Errungenschaften“ von „Künstlern“, die die modernen Medien erobern nur von deren Drogensucht, Eskapaden und Schwangerschaften handeln?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Heute ist der 11. Januar 2008, das sind die Nachrichten:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol style="margin-top: 0cm;" start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Britney Spears ist wieder in die Klinik      eingeliefert worden. Das Sorgerecht für ihre Kinder wurde ihr aufgrund      psychischer Instabilität vorübergehend entzogen.&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Das billigste Auto der Welt wurde auf der Autoexpo      in Indien der gespannten Fachpresse vorgestellt. Schlappe 1800 Euro soll      es kosten. Frage der Qualität.&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wie konnte es Hillary Clinton schaffen, die schon      verloren geglaubte Mehrheit der demokratischen Wähler zu überzeugen. Liegt      es an ihrem neuen Outfit oder haben es die Frauen den Männern in New      Hampshire mal richtig gezeigt. Wird der neue amerikanische Präsident ein      Afroamerikaner oder eine Frau. Entertainment und Spannung pur!!! Ja nicht verpassen!!!      Politische Tiefe? Nebensache.&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Das Wetter ist durchgängig gut die nächste Woche.      Wird dies vielleicht wieder ein neuer Rekordwinter. Aber was macht denn      dann Knut auf seiner schmelzenden Eisscholle. Hiiiiiilfe,      Klimakatastrophe!!! Keine Feuerwerkkörper mehr bitte das nächste Jahr.      Denkt doch an Knuts Familie, Mensch.&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Sport: Janne Ahonnen gewinnt zum fünften Mal die      Vierschanzentournee. Wahnsinn der Junge. Geht Lehmann zum BVB? Mann, das      ist alles sooo spannend.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Das war es für heute. Wir sehen und hören uns morgen wieder. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Oooops, die Redaktion flüstert mir gerade noch ins Ohr, das wir was vergessen haben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nur noch schnell: &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Situation in Kenia bleibt angespannt und in Bagdad gab es eine weitere Autobombe. 21 Tote. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Danke!!! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Das war genug Entertainment für heute. Aber ich bin schon gespannt wie es Britney morgen so geht.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4926982098844961237?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4926982098844961237/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4926982098844961237' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4926982098844961237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4926982098844961237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/ein-kleiner-kurzer-zwischenruf.html' title='Ein kleiner kurzer Zwischenruf'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4530861874741343246</id><published>2008-01-05T06:17:00.001+01:00</published><updated>2008-01-05T06:21:30.579+01:00</updated><title type='text'>Poi-Fotographie</title><content type='html'>Hey, nur eine kurze Nachricht:&lt;br /&gt;Ich habe ein paar Fotos hochgeladen. Auf den Fotos seht ihr Freunde von mir, die mit Pois "spielen". Pois sind brennende Leuchtkörper, die durch eine Metalschnur und Zentrifugalkraft geschwungen werden. Es ist echt sehr beeindruckend anzuschauen. Einige Fotos wurden auch mit einem brennenden Hulla-Hupp Ring gemacht. Mehr kann ich garnicht sagen, schaut sie euch einfach an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4530861874741343246?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4530861874741343246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4530861874741343246' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4530861874741343246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4530861874741343246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/poi-fotographie.html' title='Poi-Fotographie'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-808290514624465902</id><published>2008-01-02T05:55:00.000+01:00</published><updated>2008-01-02T05:56:09.967+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/PoiFotographie"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.de/FloSchmid1/R3sX7kBUeuE/AAAAAAAAAxQ/_1pC4_rWivw/s160-c/PoiFotographie.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/PoiFotographie" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Poi Fotographi&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;e&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-808290514624465902?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/808290514624465902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=808290514624465902' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/808290514624465902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/808290514624465902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2008/01/poi-fotographi-e.html' title=''/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-8815441495425464225</id><published>2007-12-27T03:19:00.001+01:00</published><updated>2007-12-27T03:19:49.714+01:00</updated><title type='text'>My wicked chrissie!!!- Mein verrücktes Weihnachten!!!</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Puh geschafft!!! – So habe ich den Artikel über meine Trekkingtour durch den Norden Thailands begonnen und genauso beginne ich meinen Artikel nun erneut.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Puh geschafft!!! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich habe die Weihnachtszeit, oder besser gesagt die WeihnachtsFEIERtage erfolgreich hinter mich gebracht. Dass die australischen Weihnachtsfeiertage mehr Feiern als Weihnachten beinhalten soll bei diesem Bericht verstärkt herauskommen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich habe meinen Heilig Abend, also den 24. Dezember, damit begonnen mich um vier Uhr morgens aus dem Bett zu quälen, um meine Weihnacht mit einem Sonnenaufgang über dem Meer beginnen zu können. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ach so, ihr wisst ja gar nicht wo ich mich gerade aufhalte. Um euch aufzuklären, ich bin in Byron Bay, welches jedem Backpacker auf seiner Australientour mindestens einmal zum Schlaf- und Vergnügungsplatz wird. Byron Bay befindet sich am östlichsten Zipfel Australiens und ist eine weitere Strandstadt auf meiner Reiseroute Richtung Norden, Richtung Cairns. Auszeichnen tut sich Byron Bay durch sein hippesques (wie schreibt man das?!) Flair und die Perfektion der australischen „Laid-Back-Mentalität“. Alles läuft ein bisschen langsamer, freundlicher und gesünder ab, als in den Großstädten wie Sydney oder Brisbane. Auf der anderen Seite ist Byron Bay ein Partytempel für Backpacker. Ich glaube über 15 Backpacker-Hostels hier gezählt zu haben. Die Kakophonie der allabendlichen Partygeräusche und Smalltalks wird durch die deutsche Sprache hier stark geprägt. Die Chance, dass dein gegenübersitzender Gesprächspartner auch der deutschen Sprache mächtig ist, liegt fast bei 50 Prozent. Aber ich fühle mich hier trotz der deutschen Invasion sehr wohl. Gerade da mein Hostel ein Traum ist. Ich habe, Gott sei Dank, über Weihnachten und Sylvester einen Platz in der „Arts Factory“ bekommen. Hierbei handelt es sich um das wahrscheinlich beste Hostel Australiens. Zumindest wird es so durch Mundpropaganda weitergegeben. Es befindet sich außerhalb des Stadtzentrums im Regenwald. Geschlafen werden kann in Tippizelten, umgebauten Bussen, normalen 10 Bettzimmer oder in seinem eigenen Zelt auf dem anliegenden, im Regenwald versteckten Zeltplatz. Ich habe die ersten Tage noch im Zimmer übernachten, wechsle jetzt aber meine Übernachtungsart und ziehe in mein eigenes Zelt. Ja, ich habe mir hier ein Zelt zugelegt. Eigentlich schon in Port Macquarie und ich habe es seitdem immer, an meinem großen Backpack geschnallt, mitgeschleppt, bevor es nun endlich das erste Mal zum Einsatz kommt. Das Hostel verfügt darüber hinaus noch über einen schönen Pool mit Whirlpool, einer Sauna, Beachvolleyballfelder und vielen vielen Leute. Es ist aber leider immer das gleiche: Umso größer die Anzahl der Backpacker,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;umso größer ist auch die Anzahl an Dreck und unabgespülten Küchenutensilien. Aber dass muss man halt auf sich nehmen. Man macht ja auch nicht im Urlaub im Luxusresort. Das Hostel ist reich bestückt mit Hängematten und Plätzen an denen man relaxen kann. Aber ich sitze oft nur da und beobachte die Leute, die meist unglaublich kreative Gestaltungsmöglichkeiten gefunden haben ihren Körper zu bedecken. Gerade die Japaner die bei uns sind, sind unglaublich auffallend geschmückt. Vielleicht schaffe ich es noch irgendwann Fotos von ihnen zu machen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Whatever. Ich wollte euch ja eigentlich von meiner australischen Weihnachtserfahrung berichten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich bin, wie schon erwähnt, zu sehr früher Morgenstunde aus der Feder gesprungen und habe den Bus Richtung Leuchtturm Kap Byron Bay genommen. Dort habe ich den Sonnenaufgang am Horizont betrachtet. Ich glaube hier lass ich wirklich die Fotos selber davon erzählen, da meine Worte diese Farbenprächtigkeit sicher nicht im würdigen Maße widerspiegeln könnten. Nur eins muss gesagt sein. Wer hier an der Ostküste die Sonne so rot über dem Meer sehen will, muss früh aufstehen. Da man leider auf der Ostseite Australiens keine Sonnenuntergänge am Horizont sehen kann, solange man sich nicht auf einer Insel befindet. Ich hoffe, dass irgendjemand meinem Opa die Bilder zeigen kann. Würde mich sehr freuen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Diese Morgenröte war der perfekte Beginn einer wunderschönen Weihnacht. Nachdem ich im Hostel dann nochmals ein bisschen Schlaf nachgeholt hatte, habe ich ausführlich mit ein paar deutschen Freunden gefrühstückt. Danach habe ich mich in der Stadt auf die Suche nach einer Kirche gemacht, um den ganzen konsumorientierten Weihnachten zumindest kurz am Abend den Rücken zuzukehren. Ich wurde recht schnell fündig und stand vor einer katholischen Kirche. Leider sind die Kirchen in Australien nicht so alt und daher nicht so feierlich. Aber auf die Kirche und den Gottesdienst komme ich nachher noch mal zu sprechen. Nach der erfolgreichen Suche, habe ich die weihnachtliche Stimmung in der Stadt versucht aufzusaugen. So führte mich mein Spaziergang vorbei an Strand, den Geschäften, die gefüllt waren mit den „Last-Minute-Geschenke-Einkäufer“, den vielen Restaurants und Cafés. Da die Australier den Heilige Abend nicht primär feiern, konnte man sehr schnell die vielen europäischen, speziell deutschen Touristen erkennen, die ihr Weihnachtspicknick am Strand gefeiert haben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Sonst konnte man am Strand noch eine besonders merkwürdige Gattung Mensch beobachten, die in Bikini, schon reichlich geröteter Haut und Santa Claus Mützen der UV-Strahlung frönten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der ganze Stress, prickelt während meines Spaziergangs förmlich von mir ab, da ich mein Weihnachten so verbringen konnte wie ich wollte. Ich war nicht gefesselt an Termine, Geschenke besorge und Hektik. Auf der anderen Seite vermisste ich aber auch die Geselligkeit und man mag es kaum glauben, das Wetter. Ja so ein bisschen Schnee und dann einen Glühwein hätte mir schon gefallen. Es wäre schön, dass ganze mit meiner Familie und meinen Freunden teilen zu können. Gut, dass gerade nur die halbe Weltkugel zwischen uns liegt. So beobachte ich in Ruhe wieder Leute. Kleidung ist sehr wichtig. Speziell rote Santa Claus Mützen mussten sein. Man sah vermehrt weihnachtlich geschmückte Leute, ihre Einkäufe nach Hause bringen. In einem Arm die Einkaufstüte von Quicksilver, in der anderen einen Kasten Bier. Ja, am darauffolgenden Tag, dem Christmas Day, also am 25. Dezember sind die Geschäfte geschlossen. Sehr ungewöhnlich in einem Land, in dem sonst die komplette Woche die Läden geöffnet haben. Daher gerieten alle in Panik und musste den Alkohol für die nächsten zwei Tage kaufen. Es waren ja immerhin WeihnachtsFEIERtage. Nachdem ich&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;mir noch einen gesunden, organischen „Fruchtsmoothie“ gegönnt hatten, es war ja immerhin Weihnachten, machte ich mich langsam wieder auf in die Arts Factory. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Angekommen hatte ich grad noch Zeit mich ein bisschen frisch zu machen und was schnelles zu Essen bevor ich mich dann wieder Richtung Stadt, Richtung Gottesdienst aufmachte. Laufen, laufen, laufen. Das ist eigentlich meine Hauptbeschäftigung auf meiner Reise. Da ich sehr oft ohne Schuhe umherwandere, werden meine Füße durch die Hornhaut auch immer unempfindlicher. Ich habe in der Kirche sehr früh gemerkt, dass die Besucher prozentual den gleichen Generationsschichten zuzuordnen waren, wie bei uns. Ich war nicht mehr in der Hillsong-Church, in der viele, sehr viele jugendliche Gläubige unterwegs waren. Hier waren wieder wenige, sehr wenige Jungendliche zu finden. Ministranten gab es gerade drei. Der ganze Gottesdienst war schön, aber nicht sehr feierlich. Der Aufbau war gleich dem einer normalen sonntäglichen Eucharistiefeier. Kein Krippenspiel, kein dramatisches Vorlesen der Weihnachtsgeschichte, dafür aber Stille Nacht, Heilige Nacht. Im Gesangbuch stand der Titel sogar noch in Deutsch. Sogar in der Kirche konnte man die australische „Laid-Back-Mentalität“ beobachten. Kinder hüpften um den Altar und spielten mit den Krippenfiguren. Die Musik bestand aus einer Jazzorgel und einem Schlagzeug. Gesungen wurden amerikanische Christmaschorals. Was mich sehr geärgert hatte, war, dass einer der ersten Lieder, die ich in meinem antikommerziellen Zufluchtsort zu Ohren bekam, „Rudolf, the red nose raindeer“ war. Naja! Im Gottesdienst selber gab es viele Momente in denen in euch daheimgebliebenen gerne gesehen hätte. Ich hätte gerne die tolle Stimmung an Weihnachten zu Hause gespürt mit meiner Familie und meinen Freunden. Gerade nach dem Gottesdienst gab es für mich keine „fröhliche Weihnachten“-Wünsche. Aber dafür ist es ja auch ein anderes Weihnachten, eine neue Erfahrung, eine Erfahrung reicher.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nach dem schönen Gottesdienst bin ich dann noch zum Strand, auf der Suche nach ein bisschen Unterhaltung. Zu meiner Überraschung war aber am Strand fast keiner anzufinden. Dafür sollte am nächsten Tag der Strand im Mittelpunkt stehen. Daher begnügte ich mich mit der Feier in der Arts Factory. Es ist nur immer schwer zu einer Party dazuzustoßen, wenn alle schon seit fünf Stunden dabei sind. Aber so verbrachte ich den restlichen Abend damit mich mit ein paar neuen Bekanntschaften zu unterhalten. Die Stimmung war recht ausgelassen. Um halb drei habe ich dann beschlossen meinem Bett einen Besuch abzustatten. Leider kam dann die nächste Weihnachtsüberraschung. In meinem Schlafsaal hatte sich ein Paar beschlossen noch ihre körperlichen Weihnachtsgeschenke zu geben. So schloss ich die Tür leise wieder und machte noch einen halbstündigen Spaziergang durch die Arts Factory. Beim zweiten Versuch ins Bett zu gehen, war dann das Licht aus und es war ruhig, sodass ich schön in den 25. Dezember hinein schlafen konnte.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der nächste Tag begann erst um halb zwölf, zumindest für mich. Nach einem Frühstück habe ich mich dann mit ein paar Freunden kurzgeschlossen, wie wir Weihnachten denn nun endgültig verbringen wollen. Strand, war die einstimmige Entscheidung. Gott sei Dank, hatte die Arts Factory ein großes BBQ organisiert. So machten wir uns auf den halbstündigen Weg zum Strand. Dort erwarteten uns dann schon die über hundert anderen Backpacker. Es gab reichlich Gegrilltes. Vorwiegend Scampis. Dazu gab es Freibier und Freiwein. Die Uhr zeigte inzwischen ein Uhr mittags. So platzierten wir uns zwischen die vielen Gruppen von singenden, lachenden und essenden Leuten. Die Stimmung war super. Die Party hatte den richtigen „Vibe“. Jeder verstand sich mit jedem. Wenn man mal keinen richtigen Spruch zum Beginn einer Konversation auf den Lippen hatte, konnte man allen immer noch „Merry Christmas“ wünschen. So lagen wir nun in der Nähe vom Strand in der Mittagssonne mit BBQ und Bier und feierten unser ganz persönliches, australisches Weihnachten. Anders aber irgendwie wunderschön. Zwischendurch organisierten sich Gruppen zum Cricket oder Fußball spielen. Der Surfboardverleih war an diesem Tag umsonst und das Meer eine willkommene Erfrischung zwischen Scampi, Wassermelone und Bier. Ich habe mich während der Party in Gruppen von Holländern, Kolumbianer und Deutschen (en másse) wiedergefunden. Zwischendurch habe ich dann noch einen Spaziergang zur Aussichtsplattform des östlichsten Punkt Australiens unternommen. Der Tag ging dann so weiter. Als es langsam dunkel wurde haben wir uns alle am Strand versammelt, um die Weihnachtssonne untergehen zu sehen. Dabei sind auch die Sonnenuntergangsbilder entstanden. Bevor es komplett dunkel wurde, machten wir uns auf den Heimweg, Richtung Arts Factory. Dort feierten wir dann noch ein bisschen weiter bis ich mich dann glücklich ins Bett aufmachte. Dieses Mal ohne Überraschungen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Oh mate, what a wicked chrissie!! Ich hatte echt ein wunderschönes Weihnachten und hoffe ihr auch. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Merry Christmas!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Bis dann&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Euer Flo&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-8815441495425464225?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/8815441495425464225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=8815441495425464225' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8815441495425464225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8815441495425464225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/12/my-wicked-chrissie-mein-verrcktes.html' title='My wicked chrissie!!!- Mein verrücktes Weihnachten!!!'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-3268664954082071604</id><published>2007-12-27T03:15:00.000+01:00</published><updated>2007-12-27T03:16:23.517+01:00</updated><title type='text'>Mein Weihnachten 2007</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/ChrismasByronBay"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/FloSchmid1/R3HIMUBUeJE/AAAAAAAAArM/SRGljqtMKHw/s160-c/ChrismasByronBay.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/ChrismasByronBay" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Chrismas Byron Bay&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-3268664954082071604?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/3268664954082071604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=3268664954082071604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/3268664954082071604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/3268664954082071604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/12/mein-weihnachten-2007.html' title='Mein Weihnachten 2007'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4265367410872951503</id><published>2007-12-18T02:18:00.000+01:00</published><updated>2007-12-18T03:05:52.223+01:00</updated><title type='text'>Fröhliche und friedvolle Weihnachten!!!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hi an alle,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch zuerst mal frohe Weihnachten. Ich hoffe ihr habt eine schöne Adventszeit hinter euch und ein gesegnetes Weihnachtsfest vor euch.&lt;br /&gt;Ich bin immer noch in der Hafenstadt Port Macquarie, in der ich meine letzten zwei Wochen verbracht habe. Das ich hier so lange geblieben bin, liegt daran, dass in meinem Hostel eine kleine Arbeitsstelle gefunden habe. Ich war ja die ganze Zeit auf der Suche nach Arbeit zwischen Sydney und Byron Bay, wo ich mein Weihnachten und Sylvester verbringen werde. Mit Arbeit sah es aber sehr sehr schlecht aus. Zuerst weil es in dieser Gegend um diese Zeit nicht viel Arbeit gibt und zweitens weil ich kein Auto zur Verfügung habe, mit dem ich zu den kleinen Farmen kommen kann. So kam ich eines morgens in Port Macquarie an und habe gesehn, dass das Hostel, in dem übernachten sollte, eine Arbeiterkraft sucht. Den Job habe ich dann direkt am nächsten Tag bekommen. Das Prinizip hinter der Arbeit ist ganz einfach. Ich arbeite ungefähr 12 Stunden in der Woche und kann dafür umsonst im Hostel bleiben. Ich kann daher nicht wirklich Geld anhäufen, aber zumindestens spare ich mir knapp 25 Dollar am Tag für die Übernachtung. Die Arbeit ist echt ein Witz. Ich muss jeden Abend eine Stunde die Küche putzen und die Badezimmer checken. Am Wochenende muss ich darüberhinaus noch 3 Stunden in der Früh die Betten im ganzen Hostel beziehen, die Klos und Duschen putzen und die Küche wieder auf Vordermann bringen.&lt;br /&gt;Die Stadt selber hat nicht so viel zu bieten, zumal das Wetter echt bescheiden ist. Der Himmel ist grau, es ist windig und es regnet zu oft. Aber ich darf mich nicht geklagen, da ihr sicher mit sehr viel kälteren Temperaturen auskommen müsst. Ich habe also die letzten zwei Wochen eher mit Lesen und Unterhaltungen verbracht als viel mit Sightseeing.&lt;br /&gt;Die Unterhaltungen im Hostel sind aber leider sehr oft die selben, da Port Macquarie eine "Durchfahrtsstadt" zwischen Sydney und Bryon Bay ist. Die meisten bleiben gerade mal für eine Nacht, um dann am nächsten Morgen den Bus Richtung Norden oder Süden zu nehmen. Daher beschränken sich die Unterhaltungen meist auf den Austausch von Erfahrungen und Reiserouten.&lt;br /&gt;Ich möchte euch nun noch kurz meine "Vorweihnachtszeit" schildern. Dauert nicht lange. Es gab sie  ja eigentlich nicht wirklich.&lt;br /&gt;Advent wird hier nicht gefeiert und auch sonst habe ich von Weihnachten nicht viel mitbekommen bisher. Der einzige Ort hier an dem man Weihnachten "erleben" kann, ist in den Kaufhäusern. Die Weihnacht beschränkt sich hier auf das Austauschen von Geschenken und auf das Überbieten an geschmacklosen Kitsch in den Häusern.&lt;br /&gt;Ein paar Impressionen: Die Weihnachtsbäume bestehen aus Plastiknadeln (die High End Version hat sogar Plastikschnee auf den Plastiknadeln) und die alten Damen tragen Papierengel als Ohrringe. Der obligatorische Santa Claus ist in jedem größeren Konsumpalast zu entdecken. Mit ihm zusammen können sich Kinder für viel Geld fotografieren lassen. Im Aldi, ja den gibt es hier wirklich, kann man deutschen Spekulatius und Weihnachtsstollen kaufen. Die Häuser sind vielen bunten Lichter geschmückt. In Sydney stehen Chöre, die  Weihnachtschorale singen, während sie sich den Schweiß von der Stirn wischen.&lt;br /&gt;Es fällt mir insgesamt auf, dass sich Weihnachten primär auf den Weihachtstag beschränkt. All die schönen ruhigen Minuten, die man in der deutschen Vorweihnachtszeit auf den Weihnachtsmarkt erhaschen kann, sind hier Mangelware. Aber so werde ich mal wieder um eine Erfahrung reicher werden. Immer werde sicher ein große Party am Weihnachtstag haben. Ich freue mich schon drauf.&lt;br /&gt;Achso! Der gemeine Australier spielt Cricket am Strand zu Weihnachten habe ich mir sagen lassen. Naja, mal schauen. Ich werde mein Weihnachten in einem wunderschönen Hostel mit Pool in Byron Bay verbringen. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich den 24. oder den 25. feiern werde. Vielleicht feier ich ja beides.&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen nochmals eine schöne, ruhige und friedliche Weihnacht. Ich denke an euch!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Flo&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4265367410872951503?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4265367410872951503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4265367410872951503' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4265367410872951503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4265367410872951503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/12/frhliche-und-friedvolle-weihnachten.html' title='Fröhliche und friedvolle Weihnachten!!!'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-1356759874053629425</id><published>2007-12-06T06:01:00.000+01:00</published><updated>2007-12-06T06:17:56.817+01:00</updated><title type='text'>Von Musik, Politik und ganz viel schöner Landschaft</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dieser Bericht wartet schon seit über eine Woche sehnsüchtigst niedergeschrieben zu werden. Da ich hier auf meiner Weiterreise Richtung Norden im kleinen Städtchen Newcastle nicht mit wirklich gutem Wetter gesegnet bin, nehme ich mir mal die Zeit von meiner Woche in den Blue Mountains und speziell in der kleinen Stadt Katoomba zu erzählen, welche sich etwa drei Stunden westlich von Sydney befindet. Angefangen hat es damit, dass ich von Sydney aus eine geführte Tour in die Blue Mountains gebucht habe. Die geführten Touren sind oft sehr gut, da sie von „locals“ organisiert werden, die immer die eine oder andere Anekdote parat haben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;So machte ich mich zur sehr frühen Morgenstunde auf. Unser erster Stopp ermöglichte es mir Bekanntschaft mit Kängurus zu machen. Sie waren eingezäunt, daher zählt das glaube ich noch nicht richtig als freie Kängurus. Aber die werde ich auch schon noch sehen. Das Wetter machte uns dann den Vormittag über einen Strich durch die Rechnung, sodass wir zwar auf die Aussichtsplattformen kamen, aber durch den Nebel, der sich vom Tal bis zu uns hoch ausgebreitet hatte, nur den Berglandschaft erahnen konnten. Der Nebel löste sich aber recht schnell gegen Mittag auf, sodass wir unsere Wanderung beginnen konnten. Es ging dann gut 2 Stunden durch den Regenwald. Es war dieses Mal, Gott sei Dank, nicht so rutschig, wie in Chiang Mai/Thailand. Der Regenwald war beeindruckend, dadurch, dass er mehr Farben vorzuweisen hatte als Chiang Mai. Auch konnte ich Papageien und Eidechsen beobachten. Zwischen den Baumwipfeln konnte man immer wieder das unbeschreibliche Panorama der „Blue Mountains“ erahnen. Ich hoffe, dass die Fotos einigermaßen die Wirklichkeit widerspiegeln. Apropos: Die Blue Mountains haben ihren Namen den Eukalyptusblättern zu verdanken, deren Öl diffundiert, aufsteigt und dann durch die Sonneneinstrahlung von der Ferne den Wald bläulich erscheinen lässt. Die ganze Gegend ist atemberaubend schön. Sie wurde aber die letzen Jahre durch viele schwere Waldbrände ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Ich glaube man kann es auf dem einen Bild sehr schön sehen, wenn man es mit den anderen Bildern vergleicht. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nach ausgiebiger Naturbewunderung machte sich dann die Reisegruppe wieder auf ihren Heimweg nach Sydney. Ich hatte aber schon vorher mit dem Fahrer ausgemacht, dass er mich in Katoomba absetzen soll, wo ich erst nur zwei, am Schluss aber sechs weitere Tage, bleiben sollte. Die Jugendherberge, geschmückt mit einigen landesweiten Preisen, war sehr sauber und schön eingerichtet. Aber der ganze Luxus und die Größe konnten nicht davon ablenken, dass es leider kein soziales Leben gab. Ich war es aus Sydney, speziell von Bondi Beach, gewohnt, in die Küche zu kommen und während des Kochens immer jemanden zum Gedankenaustausch zu haben. Das war leider in Katoomba nicht der Fall. Das kleine Städtchen aber war mir irgendwie von Anfang an sehr sympathisch. Die Leute, die man auf der Straße traf, waren sehr oft von ihrer Lebensweise und ihrem Aussehen nach in den späten 70er Jahre stehen geblieben sind. Lange Haare, einen Bart und ne Kippe im Mund war das Kennzeichen der Einwohner dieses verschlafenen Städtchens. Und verschlafen meine ich ehrlich, da hier nicht sehr viel passiert. Die Menschen sitzen im Café oder schlendern durch die Geschäfte, die meist mit antiken Büchern oder Möbeln bestückt sind. Es gibt reichlich vegetarische Restaurants und eine gute Bar, in der abends der für diese Stadt berühmte Mix zwischen Jazz, Funk und Hip Hop live gespielt wird. Ich war echt sehr beeindruckt von diesem Club. Nicht nur, dass die Musik einem vom Hocker direkt auf die Tanzfläche geschmissen hat, sondern es waren alle Generation sowohl im Publikum wie auch bei der Jamsession auf der Bühne vertreten. Und alle vertrugen sich prächtig, aufgeheizt durch die Musik. Und richtig Betrunkene gibt es hier auch nicht, da per Gesetz von der Regierung vorschrieben ist, dass kein Alkohol an Betrunkene ausgegeben werden darf. Und zum Rauchen muss man sich auch mit einem Bereich außerhalb begnügen. Das wiederum erleichtert das Auslüften der Kleidung am nächsten Morgen erheblich. Speziell für Backpacker, die des häufigen Waschens ihrer Kleidung müde sind, ist die eine große Errungenschaft.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Am Tag danach machte ich in einem Café Bekanntschaft mit zwei Boheme, welche ihr auf den Fotos sehn könnt. Der eine (links) ist Skulpturenkünstler, der andere (folglich rechts) Jazz-Gitarrist. Ich hatte eine außerordentlich interessante Unterhaltung mit ihnen. Eigentlich das erste Mal, dass ich mich überhaupt mit jemanden in Australien über Politik unterhalten hatte. Die ganze Diskussion ausführlich noch mal darzulegen, würde den Rahmen dieses Berichts sprengen, aber ein paar interessante Einzelheiten möchte ich euch doch mitteilen. Zuerst müsst ihr wissen, dass der gemeine Australier nicht sehr viel mehr als Sport zu seinen Interessen zählt. Daher ist die Politik hier nicht so das große Thema. Ich habe ihnen dann erklärt, wie die heutige Situation in Deutschland ist, dass die rechte politische Seite, in Form der NPD, wieder Aufwind gewinnt, in dem sie junge, dumme, naive Kinder oder Jugendlichen mit ihren einfachen Antworten auf ihre schwierigen Lebensfragen, rekrutiert. Und dass es immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Rechts, Links und Polizei käme. Das konnten sich diese beiden Künstler gar nicht vorstellen. Sie antworteten mir, dass die Australier einfach nicht so leidenschaftlich in Sachen Politik sind, sowie in keinem Bereich ihres Lebens sehr leidenschaftlich sind. Und das berichtete mir ein Künstler, der sicher dem linken Gedankengut zuzuordnen war. Zumindest lag ein Buch von Hermann Hesse vor ihm auf dem Tisch. So ist die Universität, z.B., links eingestellt und die Regierung war bis vor einer Woche eher konservativ, aber es gibt keinen Unmut, da beide Seiten keinen Sinn dahinter verstehen, groß zu demonstrieren um ihre Meinung kundzutun. Der Rassismus in Australiern gegenüber ihren Ureinwohner nimmt kontinuierlich ab, ist aber immer noch vorhanden, vor allen auf dem Lande. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Sport, Sport und nochmals Sport. So ist das Leben für einen in Australien lebenden Musiker auch nicht sehr angenehm, wenn man nicht gerade Kylie Minogue, Midnight Oil oder Silverchair heißt. Die meisten Musiker versuchen hier technisch so gut wie möglich zu werden, um dann den schnellsten Weg Übersee zu finden, da in Australien kein Geld mit Musik zu machen ist. Bildende Künstler kommen langsam auf, aber Australien hat keine wirklichen Künstler bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Insgesamt erzählten mir die beiden, gibt es hier leider kein kulturelles Erbe auf das man Stolz sein kann, sodass kein wirkliches Identifikationsgefühl mit ihrem Land im kulturellen Sinne vorzufinden ist. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Um noch mal auf die politische Seite zurückzukehren. Es fanden letzte Woche die Regierungswahlen statt. Mitbekommen hat man nicht so viel davon. Aber herausgekommen ist, dass Kevin Rudd von der Labor-Party nun Ministerpräsident ist, und, dass heißt das das Kyoto-Protokoll von Australien unterschrieben wird. Ansonsten wird ein eher umweltfreundlicherer Kurs eingeschlagen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der Skulpturenkünstler machte mich dann noch auf einen buddhistischen Tempel in Katoomba aufmerksam, von dessen Erfahrungen aber einen gesonderten Bericht verdienen, der noch folgt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;P.S.: Ich freue mich immer riesig über Kommentare. Sie können auch kritisch sein. ;) Danke Mama!!!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;P.P.S.: Ich schreibe die Artikel immer nur schnell runter, sodass ich sie weder noch mal durchlese noch ein Rechtschreibprogramm drüber laufen lasse. Und by the way, die Rechtschreibfehler, die ich mache, haben alle einen höheren Sinn. Glaubt mir!!. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-1356759874053629425?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/1356759874053629425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=1356759874053629425' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1356759874053629425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1356759874053629425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/12/von-musik-politik-und-ganz-viel-schner.html' title='Von Musik, Politik und ganz viel schöner Landschaft'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-7086931565337125347</id><published>2007-12-03T10:42:00.000+01:00</published><updated>2007-12-03T10:43:09.834+01:00</updated><title type='text'>Katoomba and the Blue Mountains</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/KatoombaUndDieBlueMountains"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.de/FloSchmid1/R1PJbd9lnjE/AAAAAAAAAlw/3Sg-Gpd9mJM/s160-c/KatoombaUndDieBlueMountains.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/KatoombaUndDieBlueMountains" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Katoomba und die Blue Mountains&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-7086931565337125347?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/7086931565337125347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=7086931565337125347' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/7086931565337125347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/7086931565337125347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/12/katoomba-and-blue-mountains.html' title='Katoomba and the Blue Mountains'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-6037877611961442213</id><published>2007-12-03T10:16:00.001+01:00</published><updated>2007-12-03T10:16:16.362+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/OlympiaParkUndEltonJohn"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.de/FloSchmid1/R1PIEt9lnYE/AAAAAAAAAfw/aiJRJ3NTOo4/s160-c/OlympiaParkUndEltonJohn.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/OlympiaParkUndEltonJohn" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Olympia park und Elton John&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6037877611961442213?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' 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src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-5750574215840152694</id><published>2007-12-03T10:04:00.000+01:00</published><updated>2007-12-03T10:05:15.628+01:00</updated><title type='text'>Ein Tag im sportlichen Welterbe mit grandiosem Ende</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Heute hatte ich solches Glück und das gleich zweimal. Angefangen hat es damit, dass ich es am Donnerstag nicht geschafft hatte, meinen Besuch im Olympischen Zentrum zu machen. Daher fuhr ich am nächsten Tag ohne Vorahnung von meinem späteren Glück recht spät am Tage Richtung Olympiastadium. Die Strecken sind ja in Australien immer ein bisschen länger, sodass ich nach knapp einer Stunde, aber immer noch in Sydney, im Zentrum des sportlichen Weltinteresses im Jahre 2000 ankam. Aber ich wurde zuerst enttäuscht, da ich dachte eine Ausstellung oder ähnliches vorzufinden. Die einzige Möglichkeit ein bisschen von dem Feeling der damaligen Zeit mitzuerleben offenbarte mir ein geführter Rundgang durch Stadium, welches hier auch einer großen Telekommunikationsgesellschaft gehört und daher mit deren Namen „geschmückt“ ist. Das Stadium ist, wie ihr auf den Bilder sehen könnt, mächtig groß und sehr modern. So wurde aber die vorherige Sitzplatzmenge von 110.000 auf knappe 85.000 heruntergeschraubt, um die AFL, die Australian Football League, im neuen Stadium willkommen zu heißen. Kurz am Rande: Australian Football, ist die australische Version des Rugbys. Selber war mir noch nicht die Ehre zu teil diesem Spektakel beizuwohnen, aber Erzählungen nach ist es um einiges härter als Rugby und es gibt quasi keine Regeln. Ein anderer Bekannter kommentierte den Sport wie „Basketball in den USA; irgendwie Ballett“. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Weiter im Text. Die Tour führte uns durch Journalistenräumen, die kargen Umkleidekabinen der Mannschaften, Aufwärmbereiche und natürlich die VIP-Räume. Hierbei muss erwähnt werden, dass dieses Stadium im Privatbesitz von fünf grossen Unternehmen ist. Darunter die größte australische Fluggesellschaft und die Firma mit der roten geschwungenen Schrift, die den amerikanischen Kapitalismus wohl am meisten symbolisiert. Die Erlaubnis für diese Bereiche kann im Jahr gute 120.000 Euro pro Person kosten. Dafür hat man aber gesicherte Plätze für alle Ereignisse sportlicher wie musikalischer Art.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Sonst war leider auf dem olympischen Gelände nicht sehr viel mehr zu sehen. So machte ich mich auf den Heimweg. Es war inzwischen schon fünf Uhr abends als ich eine große Menschentraube vor dem Eingang der Olympiahalle, in der alle großen Konzerte Sydneys stattfinden, bemerkte. Um nicht irgendwas Kostenloses zu verpassen, näherte ich mich der Halle und fragte die umstehenden Leute, was hier los sei. Ich hatte schon die Vermutung, dass es sich um ein Konzert handeln könnte. Da die Menschen aber durchwegs doppelt so alt waren wie ich, kam ein Konzert einer modernen Rockband nicht in Frage. Es stellte sich dann zu meiner vollkommenen Glückseligkeit heraus, dass es sich um das Solo-Konzert von Elton John handelt. Und wer mich kennt, der weiß ja wie ich dann ausgeflippt bin. Aber auf der anderen Seite, dachte ich mir, dass es eh keine Karten mehr geben wird, aber ein&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Versuch war es mir alle mal wert. Also suchte ich so schnell wie möglich den nächsten Kassenautomaten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es gab noch Karten! &lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;span style=""&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Die billigste lag bei 100 Dollar!! &lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;span style=""&gt;L&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Oh Mann, das war vielleicht eine Entscheidung. 100 Dollar sind viel Geld, wenn man ein Jahr unterwegs ist, aber auf der anderen Seite ist Elton ja schon 60 und wer weiß ob der nicht doch irgendwann mal ins Gras beißt. War das zu böse?? Naja, zumindest werde ich diese Chance vielleicht nie wieder kriegen. So haderte und zauderte ich eine Weile, den Blick immer Richtung Halle und dem großen Plakat mit Elton Johns Gesicht darauf. Der entscheidende Schritt gelang mir dann aber erst nachdem ich mich mit meiner Mutter kurzgeschlossen hatte. Danke noch mal Mama!!! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;So machte ich mich auf, mein Herz schlug mir bis zu Hals. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich soviel Glück hatte genau am richtigen Ort zur richtigen Zeit gewesen zu sein. So betrat ich die Halle, als ein Mann auf mich zukam. Ich weiß immer noch nicht wirklich warum er gerade mich auswählte. Naja, ich sah direkt das kleine Schildchen mit der Aufschrift Elton John Staff an seiner Hose hängen. Die Frage seinerseits kam prompt: „Bist du Elton John Fan?“ Mein Antwort kam noch sehr viel schneller: „Ja sicher, bin ich Elton Fan. Da ist wie ein Traum, der für mich gerade in Erfüllung geht“. Ich erzählte ihm noch kurz, dass ich eigentlich ganz zufällig hier war und dass ich mich so freue hier sein zu dürfen. Meine Antwort war natürlich durch mein unglaubliches Glücksgefühl in dieser Situation hoch emotional. Aber damit traf ich den Jackpot. Der Herr, sagte er würde mir die Karte gegen eine andere eintauschen, und zwar, jetzt kommt es, in der ersten Reihe genau der Mittelplatz vor dem Flügel von Elton John. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wenn Red Bull Flügel verleiht, weiß ich nicht wie viele ich hätte trinken müssen um dieses Gefühl zu haben. Nicht nur, dass ich rein zufällig am richtigen Tag im Olympiazentrum war, nein, ich werde das Konzert auch noch aus der ersten Reihe erleben. Da ich die Kartenpreise vorher gesehen hatte, wusste ich, dass diese Karte 400 Dollar wert war. Aber im Endeffekt hat sie einen unbeschreiblichen Wert, da Elton John, die besten Plätze für Leute reserviert die vorher ausgewählt werden. Daher kommt man an die Karten nicht ran. So nun machte ich mich auf die meine Kategorie „GOLD“. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Alle Besucher waren aufs äußerste herausgeputzt mit Anzug und Kleidern, zumindest in der teuersten Kategorie. Die Damen versuchten den lieben Elton wohl wieder auf die Frauenseite zu holen. Naja und mitten unter den Gästen mit ihren edlen Roben und den finanziellen Möglichkeiten 400 Dollar pro Karte auszugeben, saß dann ich. Ich, mit meiner kurzen Shorts, den dreckigen T-Shirt, meinem Wanderrucksack und der Kamera um den Hals. Ja, ich wusste ja nicht, dass ich auf ein Konzert gehen werde. Ich will ja nicht wissen, was die anderen Besucher von mir in der ersten Reihe dachten. Zu mir gesellten sich dann bis zum Anfang des Konzertes noch 4 glückliche Gäste. Ein Junge in meinem Alter mit seiner Mutter, und eine schwules Paar aus Kanada. Achso, der Junge mit seiner Mutter war auch schwul, stellte sich im nach hinein heraus. Ob das das Auswahlkriterium war??? &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Das Konzert selber war der Hammer. Angefangen hat der kleine Herr im schwarzen Frack, welcher mit Schmetterlingen verziehrt war und seiner Sonnenbrille, mit „Your Song“ für einen am Sonntag davor verstorbenen Freund und geendet hat es mit „Circle of life“. Dazwischen lag gut zwei ein halb Stunden pures Rock’n’Roll Klavier mit romantischen Pausen. Ich glaube zusammen genommen hat er mehr solo Klavier gespielt als dass er gesungen hat. Wer Elton John nicht live oder auf DVD gesehen hat, kennt ihn echt nicht. Das schöne war ich spürte gar nicht, dass tausende von Leuten hinter mir saßen, die Halle war voll. Es war wie ein Konzert nur für mich und die erste Reihe. Der Flügel war vielleicht fünf Meter von mir entfernt. So hatte ich beste Sicht auf Eltons fünf Minuten Intros.. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich habe noch nie so ein Konzert von nur einer Peron auf der Bühne erlebt. Unglaublich, wie er alle mitgerissen hat. Und dass ohne hämmerndes Schlagzeug oder schnelle Gitarrensolos. Einfach unglaublich, der Sir Elton John, der Mister Rocketman!!!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der Abend endete dann damit, dass ich mit den anderen drei Glücklichen noch was trinken gegangen bin, natürlich in die Schwulenbars, für die ja Sydney bekannt ist. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-5750574215840152694?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/5750574215840152694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=5750574215840152694' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5750574215840152694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5750574215840152694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/12/ein-tag-im-sportlichen-welterbe-mit.html' title='Ein Tag im sportlichen Welterbe mit grandiosem Ende'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-6755517476946237491</id><published>2007-11-26T11:38:00.000+01:00</published><updated>2007-11-26T11:39:19.016+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/Sydney"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/FloSchmid1/R0qZE804zmE/AAAAAAAAAdQ/gTHJYgJIRH4/s160-c/Sydney.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/Sydney" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Sydney&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6755517476946237491?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6755517476946237491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6755517476946237491' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6755517476946237491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6755517476946237491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/11/sydney.html' title=''/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-8370800968643204195</id><published>2007-11-26T11:22:00.000+01:00</published><updated>2007-11-26T11:23:09.313+01:00</updated><title type='text'>Ein Gottesdienst der etwas anderen Art</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Heute habe ich echt einen der verrücktesten Gottesdienste erlebt. Angefangen hat die ganze Geschichte so:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich habe drei Studentinnen in einer Gebrauchtbücherei kennengelernt und nachdem wir ein paar Themen durchgekaut hatten, ich weiß langsam schon sehr gut wie ich in kurzmöglichster Zeit das meiste von meiner bisherigen und zukünftigen Reise den Gesprächspartner vermitteln kann, kamen wir aus irgendeinen Grund zum Thema Religion. Sie gehörten der Pfingstkirche an und schlugen mir prompt vor mich am Sonntag mit zu ihren Gottesdienst zu nehmen. Das freute mich sehr, da sie extra für mich den einstündigen Weg in und dann wieder aus der Stadt auf sich nahmen. Ohne Auto ist man halt irgendwie sehr aufgeschmissen, wenn es darum geht spontan eine längere Strecke auf sich zunehmen. So fieberte ich mit freudiger Erwartung eine Erfahrung reicher zu sein dem Sonntag entgegen. So holten Sie mich in der Innenstadt ab und wir fuhren dann eine knappe Stunde in einen Vorort außerhalb von Sydney. Vorweggenommen, ich wusste den Namen der Kirche, welcher Hillsong lautet. Wir kamen in diesem Vorort an, als mir auffiel, dass schon in der Grünfläche des ersten Kreisverkehrs genau dieser gerade erwähnte Name der Kirche stand. Das gab mir schon eine Vorahnung von dem was danach geschehen sollte. Wir näherten uns dann immer näher ein paar neben einander stehenden Gebäuden. Das ist ja noch nicht ungewöhnliches. Die Größe und die Form dieser Gebäude waren es aber. Es stellte sich heraus, dass dies das ganze Gebiet der Hillsong-Kirche war. Das eine Gebäude hatte die Form einer Mischung aus Stadium und Mehrzweckhalle und hatte ein großes Kreuz auf dem Dach. Als nächstes stach mir ins Auge, dass das ganze Gebiet um die Hallen gefüllt mit Jugendlichen war. Die waren wohl kaum des Gottesdienstes wegen hier, dachte ich mir. Aber weit gefehlt. Ich fragte dann natürlich direkt ob die alle in die Halle kommen und wie viele es werden. Die Antwort kam prompt. Es kommen knapp 3000 Jugendliche zu den Gottesdiensten, jedes Wochenende. Und wie sie kamen. Die Mädels herausgeputzt, die Jungs lässig. Es fiel mir von Anfang die gewaltige Vielfalt an verschiedenen Typen auf. Ich kam mir nicht vor als stände ich vor einer Kirche. Ich sah von hochgestylten Models, über HipHoper, Metaler, Rocker bis hin zu den schrägsten Stylern, alles. Leute, die ich nie im Leben mit der Kirche in Verbindung gebracht hätte. Und davon tausende. Nachdem wir vom Einweiser auf unseren Parkplatz geführt wurden, wurden wir schon sehnsüchtigst von ein paar Freunden erwartet. Nach heftigen Umarmungen teilten sie uns mit, dass sie, Gott sei Dank, schon Plätze in der Kirche für uns reserviert hatten. So betraten wir also dieses Gotteshaus, welches ihr euch ungefähr vorstellen müsst wie die Mischung zwischen Heinrich-Lades-Halle und Kellerbühne. Die ins Erlanger Nachleben nicht eingeweihten stellen sich einfach eine Riesen Messehalle vor mit großer Bühne vorne und drei Bildschirmen von dem jeder sicher 15 mal 8 Meter groß. Die Halle füllte sich allmählich, als auf den überdimensionalen Bildschirmen plötzlich ein Countdown der Beginn des „service“ herunterzählte. Die ganze Halle fing dann das Klatschen an. Aber keiner setzte sich auf die gemütlichen Kinosessel. Das ganze Spektakel begann mit einem heftig verzerrten Gitarrenakkord begleitet von einem fetten Drumkit. Nun kamen die fünf Sänger auf die Bühne. All jene sahen aus wie Popstars und fingen an zu singen. Die ganze Halle war wie in Extasse und alle sangen laut mit, hoben ihre Hände und schlossen die Augen. Das war richtig Gänsehautstimmung. Immer wieder zwischendurch sagte der Leadsänger ein paar Verse und lobte Gott und betete. Die Leute vorne fingen das tanzen an. Aber sonst kennt man das ja nur aus irgendwelchen spirituellen Sekten. Aber diese Jugendlichen waren ganz normale Leute. Ich habe Surfer gesehen genauso wie Studenten und Musiker. Der musikalische Einstieg vollzog sich über etwa 20 Minuten, immer wieder unterbrochen durch heftigen Applaus und Gebete. Und dann kam der Pastor auf die Bühne, leger gekleidet im Billabong T-Shirt und Jeans, vielleicht knapp 30 Jahre alt. Und dann wurde gepredigt. Mit Leib und Seele. Immer die Bibel unter Arm, um die passenden Verse nachschlagen zu können. So lief er die Bühne auf und ab und verkündete die frohe Botschaft mit einer solch prägnanten Rhetorik. Ich war sehr beeindruckt. Auch inhaltlich war die erste Predigt sehr passend weihnachtliuch zum Thema Schenken und beschenkt werden. Ein weiterer großer Unterschied bei diesen Predigten liegt auf der anderen Seite des „Gesprächs“. Die Zuhörer nämlich verkünden immer lautstark mit „Ja“-Rufen ihre Zustimmung zu den gesagten Worten. Auch holen die Jugendlichen alle ihre Notizbücher heraus und notieren sich einzelne Gedanken. Andere stehen nur mit geschlossenen Augen da und saugen alle Wörter ins sich auf. Die Predigt war gespickt mit gehaltvollen Witzen, sodass die Stimmung in der Halle sehr locker war. Alle lachten, waren fröhlich und gebannt von der Predigt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Rhetorikmethode und Predigt ändern damit, dass alle ihre Gebete lautstark heraussagen sollen. In Deutschland würde das wahrscheinlich erstmal ewig dauern, bis sich der erste traut. Das war hier anders. Alle Jugendlichen riefen ihre Gebete heraus, versunken in ihrer Gedanken, schwankten sie von einer Seite zur anderen. Man muss sich das mal vorstellen. Als diese Jugendlichen, 3000 an der Zahl, beten für ihre Probleme, und keiner schaut blöd. Alle machen mit. Die zweite Predigt kam dann in Liveübertragung auf den Bildschirmen von der Partnerkirche in der Mitte Sydneys. Achso, hätte ich fast vergessen. Bevor die zweite Predigt anfing, gab es erstmal Werbung für die nächsten Veranstaltungen auf der großen Leinwand. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die zweite Predigt war nicht weniger beeindruckend und endete mit der Frage wer sich in der Halle krank fühlte. Eine hoben die Hände und wurden dann von allen anderen mit einer Hand berührt und dann wurde für diese Menschen gebetet. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Danach wurden dann noch diejenigen nach vorne gebracht, die sich verlobt hatten. Es wurde wieder einmal gemeinsam für sie gebetet .So wurde hieraus auch noch mal ein gefühlsmäßiger Höhepunkt dieses Abends. Geendet hat der Gottesdienst wieder mit einem beeindruckend komponierten Lied zwischen Pop und Rock. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich dachte ja zufuhr auch eher schlecht über diese Art von Gottesdiensten. Aber wenn man mal live mit dabei war ändert man sehr schnell seine Meinung. Diese ganze Kraft die dahintersteht ist hier sehr präsent, ich wage es sogar zu sagen, sie ist glaubwürdiger, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe mich nachher mit vielen der Leute unterhalten und es war beeindruckend welche Kraft diese Leute aus ihrem Glauben ziehen können. Jeder sagte mir er fühle Gott 100 Prozent in sich. Ich habe noch nie so viel Glauben bei Jugendlichen gesehen und was noch viel wichtiger ist gespürt als bei diesen beeindruckenden jungen Leuten. Ich weiß nicht ob ich den Geist Jesu Christi in diese Halle gespürt habe, aber es war zumindest ein unglaubliches Gefühl von Freude, Sympathie und Lebenslust die dich wie Honig umschmiert und dich von einer besseren Welt träumen lässt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich hatte dann natürlich nachher noch sehr kritische Diskussionen mit den Jugendlichen. Da ist dieser Art von Glauben ja eher skeptisch gegenüber stehe, habe ich sehr viele Fragen gestellt. Das tolle war, dass diese Leute sehr gute Zuhörer sind und deine Meinung, welche du auch immer hast, vollkommen akzeptieren. Nachher sind wir dann noch alle zum Essen gegangen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich hoffe ich konnte euch die Stimmung ein wenig näher bringen, wobei ich sehr sicher bin, dass man einfach so was mal miterleben muss, da dass komplette Gefühl nicht schriftlich vermittelt werden kann. Und ich bin mir auch sicher, dass dieser Artikel bei ein paar von euch rüber kam, dass ich jetzt völlig durchgeschnappt bin und einer Sekte verfallen bin. Aber macht euch keine Sorgen, ich schalte meinen Kopf nicht vollkommen aus und ich habe nur die Stimmung sehr genossen bei dieser Veranstaltung. Ich stehe dieser Glaubensausübung weiterhin kritisch gegenüber, aber vielleicht einen Tick weniger als vorher&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich zumindest bin sehr glücklich und wünsche euch noch einen schönen Tag!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-8370800968643204195?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/8370800968643204195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=8370800968643204195' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8370800968643204195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8370800968643204195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/11/ein-gottesdienst-der-etwas-anderen-art.html' title='Ein Gottesdienst der etwas anderen Art'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-8498015328351911312</id><published>2007-11-06T16:10:00.000+01:00</published><updated>2007-11-06T16:27:19.334+01:00</updated><title type='text'>Einmal Rotlicht und  zurück oder: Das Gespräch mit einer thailändischen Prostituierten</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;4:30: Ich habe gerade mein Hotelzimmer bezogen. Hinter mir liegt ein Abend, der von neuen Erfahrungen nur so überfüllt war. Da ich alle Facetten der thailändischen Bevölkerung kennenlernen will, zog es mich heute in die wohl für ein Gewerbe sehr bekannte Stadt Phuket. Besser gesagt schlug ich mein Quatier direkt im Party- und Sextourismusteil der Stadt Patong Beach auf. Thailand ist ja bekannt für eine Menge Paare, die aus einem Teil Falangh (Ausländer), meist männlich, über 50 und nicht gerade attraktiv und einer meist sehr hübschen kleinen jungen Thai bestehen. Ein Schelm wer bei dieser Konstellation was Falsches denkt. Natürlich sind beide vom Pfeil Amors mehrfach getroffen worden. Naja, zumindest läuft der Falangh ganz stolz mit seiner „Eroberung“ Hand in Hand durch die Straßen. Es fehlt nur noch das Preisschild am Hintern. Klingt zynisch, ist aber sehr traurig, wenn man versucht die Augen dieser Frauen zu interpretieren. Eines muss man ihnen lassen, sie wissen ihre Männer zu verwöhnen, aber auch hier zeigt sich wieder wie gut es Thais gelingt Konflikten zu entgehen indem sie selber zurückstecken. Das Schlimmste, was einem Thailänder passieren kann, ist das er sein Gesicht verliert. Das heißt, dass er vor einer Gruppe bloßgestellt wird. Daher versuchen die Thailänder auf Rücksicht auf die Gesichter ihrer Mitmenschen so zu handeln, dass es zu keinen Kontroversen oder Konflikten kommen kann. Aus dieser Haltung resultiert auch die ungewöhnliche Freundlichkeit der Thais.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Von dieser Art Paare wimmelt es in Patong Beach nur so. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;So machte ich mich nun am späten Abend auf das berüchtigte Rotlichtmilieu Phuket live mitzuerleben. Weil es gibt nicht schlimmeres, als wenn Menschen über was herfahren, was sie selber noch nicht miterlebt haben bzw. noch nicht mit ihren eigenen Augen gesehen haben. Auch dieses Mal habe ich versucht mit so wenigen Vorurteilen an die ganze Expedition heranzugehen. Diese gewisse Straße erschlug mich erstmal durch ihre Anzahl an bunt blinkenden Schildern und Aufschriften. Paradoxerweise erinnerte es ich an den Times Square in New York. Bei beiden geht es ja um viel Geld, und am Ende verliert nur das Herz und der Verstand der Menschheit. Sei es am Times Square der Kunde der durch die Medienüberflutung in seiner freien Entscheidungsgabe wesentlich eingeschränkt wird. In Phuket wird vermehrt das Herz der armen jungen Mädels mit Füßen getreten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Im Detail will ich mich bei der Beschreibung des wilden Treibens an diesem Ort nicht verlieren, da ich immer noch will das diese Seite alle lesen können, egal welchen Alters. Die Straßen sind gefüllt mit jungen Thailänderinnen, die mehr als spärlich ihre Körper bedecken. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass 30 Prozent dieser Frauen im früheren Leben Männer waren. Aber über dieses Thema Thailands werde ich noch einen gesonderten Artikel schreiben. So läuft man nun wie im Spießrutenlauf durch die hunderten „Gelegenheiten“ und versucht den Händen und verführerischen Blicken auszuweichen immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass diese Frauen sicher nicht dich als Person sondern vielmehr den Inhalt deines Geldbeutels im Visier haben. Köstlich amüsieren kann man sich über die Freier, die sich unglaublich männlich vorkommen, wenn sie gleich zwei Frauen um sich geschert haben. Wenn man dann eine der vielen Bars betritt wird das Spiel noch lustiger. Hier hat der Tresen mit einer Längen von vielleicht 10 Meter nach jedem Meter eine Go-Go Stange an dem noch spärlich bekleidetere Mädchen in verführerische und eindeutigen Posen versuchen ihren Lebensunterhalt zu &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;verbessern. Man kommt sich vor wie in einem Tollhaus. Aber wie schon erwähnt will ich nicht näher auf Details eingehen. Mein Ziel war es wie immer mehr über die Thailänder zu erfahren und so erwiderte ich die Blicke eines Mädels. Ich habe jetzt schon des öfteren die Erfahrung gemacht, dass es unglaublich schwer ist an das Innere eines Thais durch Gespräche heranzukommen. Man kann sich die Persönlichkeit eines Thais als eine Zwiebel vorstellen. Die erste Haut ist gut sichtbar für die Touristen. Die Haut der Freundlichkeit, der Hilfsbereitschaft und des Lächelns, für das Thailand ja bekannt ist. Ganz in der Mitte der Zwiebel befindet sich die Familie und die wahren Gedanken und Gefühle der Thais. Um in diese Zone vorzudringen muss man behutsam eine nach der anderen Haut entfernen. Dabei braucht man sehr viel Fingerspitzengefühl, um nicht zu schnell versehentlich eine Haut zu zerreißen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;So begann ich nur, frei nach Günther Grass, mit dem „Häuten der Zwiebel“.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich machte diesem Mädchen von vornherein klar, dass mit mir heute Abend kein Geld zu machen ist, sondern, dass ich nur mehr erfahren möchte über ihre Arbeit und unter welchen Umständen sie hier nach Patong kam. Nach einer überraschten Reaktion ihrerseits kamen wir ins Gespräch, welches sich durch die dröhnende Musik und die geringe Kenntnis der englischen Sprache des Mädchens etwas schwierig gestaltete. Sie war 21, sah aber aus wie 16. Dieser Eindruck wurde durch ihr Outfit, welches dessen eines kleinen unanständigen, naiven Mädchen ähnelte, noch verstärkt. Sie kommt aus dem Norden Thailands aus einer armen Familie und sah in diesem Job ihren einzigen Ausweg aus der kompletten Armut, erzählte sie mir. Dabei muss man wissen, dass gerade der Norden Thailands sehr mit der Armut zu kämpfen hat. Auf die Fragen nach ihren Eltern, antwortete sie mir, dass sie natürlich nicht begeistert sind, aber auch auf das Geld angewiesen sind. Das heißt konkret auf das Geld, welches sie verdient, wenn sie am Abend mit alten Männern mitgeht die das Alter ihres Großvaters haben könnten. Als sie dies im gebrochenen Englisch erzählte trieb es mir Tränen in die Augen, nicht so sehr weil sie es im traurigen Ton erzählten, sondern vielmehr da mir mal wieder bewusst wurde unter welchen Privilegien ich mein Leben so leben kann, wie ich es mir vorstellte. Vielleicht ist es nicht unbedingt ein Privileg in der versnobten Stadt Erlangen, aber im großen Rest der Welt ist es eines. Hier ist das Schulsystem leider auch so aufgebaut, dass die die Geld haben ihre Kinder auf die guten Privatschulen schicken können. Die Kinder der Familien ohne Geld haben dann gar keine Chance mehr. Da haben wir Deutschland schon einen großen Vorteil mit unserem Schulsystem.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich habe gelesen, dass die Arbeit als Prostituierte hier in Thailand durch den Buddhismus nicht so schlimm für die Mädchen sei, da, der Religion nach, alle Handlungen auf der Erde vergänglich sind, und nicht wie im Katholizismus ihre Arbeit als Sünde angesehen wird. Diese religiöse Tatsache macht es den Mädchen anscheinend leichter diesen Job auszuüben. Naja, wer mag, kann es glauben. Ich bin davon nicht ganz überzeugt. Auf dies Fragen, was Buddha zu diesem Gewerbe sagen würde, antwortete sie nicht. Ob es daran lag, dass sie mich nicht verstanden hat oder ob sie einfach nicht antworten wollte oder konnte, weiß ich nicht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Da das Gespräch sich durch die Lautstärke immer schwieriger durchzuführen ließ, machte ich den Vorschlag nach draußen zu gehen. Dieser Vorschlag wurde aber abgelehnt, da sie sich nur von der Bar entfernen durfte wenn ich sie bezahle. Viel war leider nicht aus dem Gespräch herauszuholen, am Ende habe ich habe ich aber noch die E-mail Adresse bekommen, so dass ich versuchen werde durch E-Mails noch mehr zu erfahren. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Oh Mann, nach dieser Begegnung war ich mal wieder sehr aufgewühlt. Denken diese ganzen Touristen hier eigentlich nie nach? Schalten sie ihr Gehirn und ihr Herz aus, sobald ihr sicheres, reiches Land verlassen? Verlassen sie meist nicht nur ihr Land, sondern auch ihre Familie, um mit Mädchen zu schlafen, die ihre Töchter sein könnten? Was sind das für Menschen?&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;Achso, für diejenigen, die es interessiert: Die Nacht kostet ungefähr 1500 Baht, was ungefähr 35 Euro sind. 35 Euro für das Gefühl der Reinkarnation als junger attraktiver Mann, der alle Frauen haben kann. Diese Investition ist es vielen anscheinend wert. Die Bars waren alle gerammelt voll!!!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-8498015328351911312?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/8498015328351911312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=8498015328351911312' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8498015328351911312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/8498015328351911312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/11/einmal-rotlicht-und-zurck-oder-das.html' title='Einmal Rotlicht und  zurück oder: Das Gespräch mit einer thailändischen Prostituierten'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-5105735604896583526</id><published>2007-10-24T08:28:00.000+02:00</published><updated>2007-10-24T09:00:18.774+02:00</updated><title type='text'>Ko Phi Phi – ein touristisches Paradies und den Tsunami im Hinterkopf</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich habe nun meine Reise Richtung Süden fortgesetzt. Nach 16 Stunden&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Überfahrt mit Bussen und Fähren kam ich dann glücklich auf der Insel Ko Phi Phi an. Wie so oft, hatte ich keinen Plan von meinem Zielort. Aber immerhin hatte ich für die erste Nacht schon mal eine Unterkunft. Wie ihr ja schon auf den Bildern bestaunen konntet, ist Ko Phi Phi auf den ersten Blick ein kleines Paradies. Und es war verdammt warm. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nachdem ich in meiner Unterkunft meine vielen Taschen untergebracht hatte, hab ich mich auf Entdeckungstour begeben. Die erste heiße Fährte führte mich auf den Aussichtspunkt auf einen der beiden Berge der Insel. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, gibt es auf Ko Phi Phi zwei große Berge die in der Mitte durch eine Landzunge miteinander verbunden sind. Auf dieser findet das ganze Leben der Insel statt, da es sonst kein größeres Dorf, geschweige denn eine Stadt gibt. Ein erster großer Unterschied zwischen Bangkok und Ko Phi Phi fiel mir schon auf, bevor ich die Insel je gesehen habe. Das Schiff war gefüllt mit Pauschaltouristen, alle unterwegs zu ihren Resorts oder mit dem Wunsch mit möglichst wenig Geld am meisten Party zu machen. Dazu&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;natürlich braun werden. Aber für diesen Zweck ist diese Insel bestens geeignet, da man außer dem Tsunami Memorial Park, auf den ich nachher noch weiter eingehe werde, nicht viel machen kann. Die Insel hat sich primär auf ihren Strand und Aktivitäten wie Kanu fahren, Klettern und Tauchen spezialisiert. Wirklich einheimische gibt es hier wenige bis gar keine. Es gibt ein Dorf, mit 100 Einwohnern auf einem der beiden Berge. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Naja, jetzt hab ich schon wieder den Faden verloren.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Also, zumindest bin ich dann oben am Viewing Point angekommen und war überwältig von dem Anblick und der Schönheit dieses&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Blickes, welchen ich erstmal eine Zeit lang genossen habe. Es war das erste Mal richtig ruhig nach den ganzen Tagen in Bangkok, Chiang Mai und Katchanaburi. Dann habe ich ein Heft gesehn, in dem Bilder des Tsunamis waren. Eigentlich, muss ich ganz ehrlich sagen, viel mir die ganze Tragödie des Tsunamis erst auf der Fähre nach Ko Phi Phi wieder ein. Aber welche Ausmaße dieser auch auf dieser Insel hatte wurde mir dann durch dieses Heft richtig bewusst. Wenn ihr euch das Bild mal anschaut, könnt ihr euch das besser vorstellen. Die Wellen kam also von links auf die Landzunge zu und hat diese einfach vollkommen überrollt. Einfach von links nach rechts 6 Meter hoch drüber und hat es blieb fast nichts stehen. Erschreckendes Ergebnis: über 2500 Tote. So, da schluckst du erstmal und schaust dir die Insel noch und nochmals an. Dann ginge mir tausende Gedanken durch den Kopf und ich habe mir diese Situation versucht auszumalen, aber ich glaube, dass kann man gar nicht. Ab diesem Moment lag immer ein Stein auf meiner Seele, wenn ich durch die Gassen Ko Phi Phis geschlendert bin. Die übrigen Bilder waren nicht minder erschreckend. Berge von Leichen, verstümmelte Kinder, rennende Touristen und nur Schutt. Ich habe mich nachher mit einer Deutschen unterhalten, die seit 9 Jahren dort wohnt und alles „live“ miterlebt hat und das war dann noch erschreckender. Der konkrete Ablauf der Tragödie war nämlich dieser:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Am Abend vorher war der 25. Dezember, für viele Kulturen das eigentlich Weihnachten. Daher gab es eine große Feier in allen Pubs und Clubs. Daher sind die Leute am nächsten Morgen nicht so früh aufgestanden wie vielleicht sonst. Weiterhin müsst ihr wissen, dass man ungefähr 7 Minuten braucht um von der einen Strandseite des Insel auf die andere zu kommen. An den Stränden befinden sich dann die ganzen beliebten Bungalows. Klar, wer möchte nicht morgens aufstehen und direkt aufs Meer schauen können. Diese Bungalows wurden aber allen zum Verhängnis. Um knapp 10 morgens kam dann die erste Welle und hat alle noch schlafenden Bungalowbesitzer mitgerissen, diese hatten keine Chance. Aber was macht ein Tourist, wenn irgendwas passiert und er nicht selber betroffen. Er läuft natürlich zur Unglücksstelle und schießt Fotos. Als dann also die erste Welle abgeklungen war und alles Chaos versunken war, liefen hunderte schaulustige Touristen zum Strand um „schöne“ Urlaubsfotos zu machen. Was sie nicht ahnten, war das kurz danach eine zweite noch größere Welle auf den Strand zurollte. Kurz zwischendurch. Ihr dürft euch das nicht vorstellen, dass das riesen Wellen sind, die man schon von weiten sieht. Ne, diese Wellen bauen sich erst kurz vor dem Strand auf. Die ganzen Tauschschulen mit ihren Lehrern, die sich im Wasser befanden, hatten das meiste Glück. Sie haben den Tsunami nur als kurzweilige, stärkere Strömung wahrgenommen. Naja, zumindest sind die Touristen dann von der zweiten, größeren Welle alle mitgerissen worden. Das zweite Problem war, dass durch die erste Welle eine ganze Menge an Fisch an der Strand gespült wurde, den die Thais natürlich alle versuchten zu sammeln. Also war der Strand als die zweite tödliche Welle kam nicht nur voll mit Touristen, sondern auch mit Thais. Wie schon erwähnt. Ergebnis: 2500 Tote. Und jetzt lauf ich durch die Straße, über die wahrscheinlich schon Touristen wie du und ich tot gespült wurden. Irgendwie ein ungutes Gefühl. Apropos, das ganze Geld, was wir in Deutschland gespendet haben, kam natürlich nicht an. Keinen einzigen Pfennig haben die Thailänder auf dieser Insel gesehen. Aber das war ja irgendwie schon klar. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Jetzt knapp 4 Jahren danach, gebt das Leben wieder weiter. Man sieht überall Baustellen, obwohl das Bauen auf dem zerstörten Land bis heute verboten ist, aber von irgendwas müssen die Leute ja hier auch leben. Wie schon gesagt, Ko Phi Phi ist nur turistisch am Leben zu halten. Ein kleines Fleckchen Erde ist aber dem Tsunami Memorial Park gewidmet. Ein Ort an dem, glaub ich, den Tränen am nächsten ist. Hier sind Fotos der Opfer ausgestellt, mit Briefen die Freunde oder Verwandte hinterlassen haben, die Jahre später noch mal hier herkamen. Und gerade durch die Bilder wird einem echt deutlich, dass dies alles Leute wie du und ich waren, die sich dafür entschieden hatte Weihnachten mal woanders zu verbringen. Aber diese Insel zeigt sehr eindrucksvoll, dass das Leben hier weitergehen muss und auch weitergeht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Hauptattraktion auf Ko Phi Phi sind wahrscheinlich die Sunset Trips zu den jeweiligen Punkten um den Insel, die man sonst nicht erreicht, da diese Insel noch nie ein Auto oder Moped gesehen hat. Diese Tour habe ich auch gemacht und sie war sehr schön. Man ist mit dem Schiff um die Insel getuckert und kam am Schluss, nach ein paar Stopps am Maya Beacht an. Dieser Strand wahr Schauplatz für die Verfilmung des Romas „The Beach“, Hauptdarsteller Leonardo di Caprio. Der Strand ist echt wunderschön, wie ihr ja wieder auf den Bildern sehen könnt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Noch ein Unterschied zu Bangkok: Kein einziger buddistischer Tempel, sondern nur eine Moschee, da alle Einwohner hier muslimisch sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nach drei Tagen ausgiebigen Touristenschwärmen war es mir dann genug und ich habe mich entschieden auf die andere Seite Thailands zu fahren. In Richtung Ko Tao. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der Bericht von dort kommt bald.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-5105735604896583526?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/5105735604896583526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=5105735604896583526' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5105735604896583526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/KoPhiPhiForsetzung"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/FloSchmid1/Rxy3wLYT-zE/AAAAAAAAAXo/4c1r9LeyMwc/s160-c/KoPhiPhiForsetzung.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/FloSchmid1/KoPhiPhiForsetzung" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Ko Phi Phi Forsetzung&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-5809190952801223686?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/5809190952801223686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=5809190952801223686' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5809190952801223686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/5809190952801223686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/ko-phi-phi-fortsetzung.html' title='Ko Phi Phi Fortsetzung'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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Thai&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6990236252006021707?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6990236252006021707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6990236252006021707' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6990236252006021707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6990236252006021707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/muay-thai.html' title='Muay Thai'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-6717661949324585041</id><published>2007-10-17T15:03:00.001+02:00</published><updated>2007-10-17T15:04:51.598+02:00</updated><title type='text'>Ko Phi Phi</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/KoPhiPhi"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/FloSchmid1/RxYGYbYT-QE/AAAAAAAAAQo/HnDltvYdcfA/s160-c/KoPhiPhi.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/KoPhiPhi" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Ko Phi Phi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6717661949324585041?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6717661949324585041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6717661949324585041' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6717661949324585041'/><link rel='self' 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href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/Kanchaburi"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/FloSchmid1/RxX_27YT-DE/AAAAAAAAAMI/8h70tmky6X4/s160-c/Kanchaburi.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/Kanchaburi" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Kanchaburi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6375524943056646605?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6375524943056646605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6375524943056646605' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6375524943056646605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6375524943056646605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/bilder-aus-katchanaburi.html' title='Bilder aus Katchanaburi'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Chiang Mai&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-7863689447867491687?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/7863689447867491687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=7863689447867491687' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/7863689447867491687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/7863689447867491687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/die-bilder-aus-chiang-mai.html' title='Die Bilder aus Chiang Mai'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-1291466702680895461</id><published>2007-10-17T13:12:00.001+02:00</published><updated>2007-10-17T13:12:19.344+02:00</updated><title type='text'>Die ersten Bilder aus Bangkok</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/Bangkok"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/FloSchmid1/RxXtybYT9mE/AAAAAAAAAF0/4xKja_OcJg8/s160-c/Bangkok.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/FloSchmid1/Bangkok" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-1291466702680895461?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/1291466702680895461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=1291466702680895461' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1291466702680895461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/1291466702680895461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/die-ersten-bilder-aus-bangkok.html' title='Die ersten Bilder aus Bangkok'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-6139067799711123403</id><published>2007-10-13T10:38:00.000+02:00</published><updated>2007-10-14T10:10:54.279+02:00</updated><title type='text'>Oh mein Buddha!</title><content type='html'>Puh geschafft!! Ich habe jetzt 3 Tage Trekking durch den Thailaendischen Dschungel hinter mir. Zu Fuss, auf Elefanten und Bambusbooten. Es war einmalig. Gewusst habe ich vorher nicht viel darueber. Angefangen hat alles mit einer 12 stuendigen Busfahrt in die Stadt Chiang Mai, im Norden von Thailand. Gott sei Dank haben mir schon andere Backpacker den weisen Tipp gegeben, dass ich meine Wertsachen alle mit nach oben in den Bus nehmen soll, da die Busfahrer dafuer bekannt sind eine zweite Tuer zum Laderaum zu haben und wenn dann alle schlafen, krabbelt mal schnell einer rein und schaut sich in den Taschen um. Dafuer kostet die Fahrt auch nur 4 Euro. Risiko kann teuer werden. Als wir angekommen waren,  wurden wir alle auf der Ladeflaeche eines Transportes in Richtung Dschungel gebracht. Dort warteten dann Elefanten auf uns, um uns den ersten Weg durch das Gruen zu transportieren. Auf Elefanten zu reiten ist um einiges angenehmer als auf Kamelen. Sie schaukeln nicht so von einer Seite zur anderen. Waehrend dieses ersten Rittes konnten wir uns schonmal diese wunderbare Landschaft anschauen. Es ist alles gruen im Norden von Thailand, gerade jetzt da es sehr oft und viel regnet. Was mir vor der Abfahrt nicht bewusst war, war das ich 3 Tage komplett ausserhalb der Zivilisation sein werde.&lt;br /&gt;So begann also die erste Wanderung ueber 3 Stunden. Die Gruppe war sehr durchgemischt. Von Englaender ueber Australien, einen Taiwanesen und 2 Spaniern. Die Wanderung fuehrte uns richtig durch den Dschungel, vor uns her lief der Guide mit der Manschete um uns den Weg frei zu machen, vorbei an Bananenstauden und Wasserfaellen, ueber Fluesse ( die Schuhe blieben natuerlich an) und viel viel Matsch. Das Problem, das wir die ganzen 3 Tage hatten war der Boden. Der bestand meist aus einer Art Lehm und dieser war durch die anhaltenden Regefaelle unglaublich ruschtig. So legte es uns reihenweise richtig auf die Nase. Aber das machte die ganze Exkursion noch spannender. Ein bisschen Abkuehlung fanden wir dann an einem Wasserfall. Das sollte aber auch das letzte Mal in den naechsten 3 Tagen sein, dass ich mit einigermassen sauberen Wasser in Beruehrung kam. Nach ein paar Fotos ging es dann weiter. Unseren Sachen waren jetzt schon alle komplett durchnaesst und dreckig. Nach nocheinmal 3 Stunden Wanderung kamen wir dann abends in einem kleinen Bergdorf an, in dem wir unsere Nacht verbrachten. Das war echt der Hammer. Wir haben in einer kleinen Huette uebernachten, alle 14 Leute zusammen. Diese Huette stand auf stelzen und unter den Stelzen waren Schweine angebunden. Um die Huette herum liefen die Huehner frei rum. Und keine dieser beiden Tierarten hatte wirklich lust nachts zu schlafen. Hinzu kam noch ein heftiger Regen auf das mit Blaettern gebaute Dach. Es war eine unruhige aber sehr spannende Nacht. Zuvor kochten uns die Guides noch lecker Pa Thai ( sowas wie gebratene Nudeln mit Gemuese und Huhn). Den Abend verbrachten wir dann noch mit Streichholzspielen und Trinken von thailaendischem Bier. Einer der Guides liess uns auch vom Reiswhiskey probieren, der aber sehr abscheulich schmeckt. Dieser wird in den doerfern illegalerweise angebaut.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen gab es dann Pfannkuchen mit Bananen gefuellt und dann ging es, wie so oft hier in Thailand mit 2 Stunden Verspaetung los. Den zweiten Tag verbrachten wir durchwegs mit Erkundung des Dschungels. Diese Sachen wurden dreckiger und wir immer fertiger. Also so eine Wanderung hatte ich noch nicht in meinem Lebenslauf. Es war echt heftig. Mittagessen konnten wir auch mitnehmen, und zwar wieder Nudeln, aber eingepackt in Bananenblaettern und mit einem Strick zusammengeschnuert. Da wir kein Besteck mitdabei hatten wurden uns schnell Bambus aus dem Wald zu Staebchen umfunktioniert.&lt;br /&gt;Die zweite Nacht verbrachten wir in einer Holzhuette neben einem Wasserfall, sodass wir wieder eine gewisse Geraeuschkulisse hatten. Die Klos waren wie immer Plumpsklos mit einem Wassereimer zum spuelen. Abendessen gab es wie am Vorabend im sitzen oder liegen auf der Veranda der Holzhuette. Auch wird die Stimmung durch das Ausziehen der Schuhe und das Hinsetzen unglaublich persoenlich.&lt;br /&gt;Am dritten Tag machten wir dann noch eine Bambusboottour durch den Dschungel.&lt;br /&gt;Insgesamt waren diese 3 Tage echt beeindruckend. Am meisten hat mich beeindruckt wie die Dorfbewohner ihr leben da oben meistern. Ganz ohne strom, geschweige denn Internet oder handys. Und alle lachen sie durchwegs und sind gut drauf. Da wir als deutsche mit Freundlichkeit ja nicht wirklich prahlen koennen, heisst es ja immer, dass in den anderen Laender die Leute so freundlich. Aber so wie hier in Thailand ist mir das noch nie aufgefallen. Hier bist du nie allein.&lt;br /&gt;Also bis zum naechsten Mal. Ich mach mich morgen frueh auf in die Region um Kanchanaburi. Dann gibt es wieder mehr zu erzaehlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-6139067799711123403?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/6139067799711123403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=6139067799711123403' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6139067799711123403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/6139067799711123403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/oh-mein-buddha.html' title='Oh mein Buddha!'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-2362396510527601134</id><published>2007-10-08T13:15:00.000+02:00</published><updated>2007-10-08T16:30:29.126+02:00</updated><title type='text'>Von Buddhas, Israelis und dem Koenig</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jetzt habt ihr ja sogar 2 Tage schon nichts mehr von mir gehoert.&lt;br /&gt;Ich bin jetzt in die Innenstadt gezogen, und hier ist Wlan fuer meinen Laptop nicht drin. Mein Zimmer ist auch um einiges kleiner, dafuer zahl ich nur 4 Euro (ohne Fenster). Ich bin jetzt in der Kaosan Road.  Das ist die Bagpackerstrasse Bangkoks. Leider wusste ich das die Tage davor nicht. Der grosse Nachteil ist, dass es hier sehr sehr turitisch zugeht, auf der anderen Seite ist fuer alles gesorgt was das Bagpackerherz braucht. Supermaerkte, pubs, Rucksacklaeden und vieles mehr. Der Vorteil ist man lernt hier unglaublich schnell neue Leute kennen. So kam ich gestern, kaum war ich angekommen, mit drei Isralis ins Gespraech, weil ich wissen wollte ob sie mir einen Tipp zum uebernachten geben koennten. Zu diesen Zeitpunkt war ich schon gut einanderhalb Stunden mit 3 grossen Taschen unterwegs gewesen. Die Israelis baten mir daraufhin spontan an mit zu ihrer Herberge zu kommen. Dort blieb ich dann auch. Es ist sehr interessant dort, da diese Herberge nur von Israelis bewohnt wird. Auch die Laeden nebenan sind alle auf hebraeisch voll plakatiert. Beim Abendessen kamen wir dann so ins Gespraech. Die 3 hatten alle grade ihren 3(!!!)-jaehrigen Militaerdienst abgeleistet. In Israel muss jeder, also wirklich jeder Mann nach der Schule 3 Jahre lang zum Militaer. Die Frauen uebrigens muessen auch 2 Jahre. Und das Militaer ist dort nicht wie in Deutschland ein grosses Zeltlager. Nein, die 3 mussten an die Front fuer lange Zeit, da Israel sehr viele Feinde hat, wie sie immer sagten. So kaempfte der eine gegen Palaestina, als der anderen an der Front zum Libanon versuchte die Hisbollah zurueckzuhalten.&lt;br /&gt;Irgendwann unterbrach uns dann ein Rabbhi, der die 3 fragte ob sie die Tefelin machen wollten. Dabei schnueren sie sich Lederbaender um den Arm und den Kopf und haben dann auf der Stirn ein Juedisches Symbol. Daraufhin beten sie still ein Gebet, welches auf einem Kaertchen steht. Das alles mittem im Restaurant. Naja, wie gesagt, wir Katholiken nehmen unseren Glauben nicht wirklich so ernst. Das merke ich hier immer wieder.&lt;br /&gt;Am Abend war ich dann mit einer Grupe von Englaender, Kanadiern und Thailaender was trinken. Da ich dieses Mal auch Kontakt hatte zu Thailaender konnte ich sie ein bisschen ausfragen. Einer meiner Lieblingsthemen: der Koenig. Schonmal vorweggenommen. Heute hatten alle Thailaender das gelbe T-Shirt an, auf dem lang lebe der Koenig steht und wenn sie keins hatten, zogen sie ein anderes gelbes T-Shirt an. Und warum? Ist doch ganz klar, weil heute montag ist. Und was fuer ein Montag? Ein ganz normaler. Diese T-shirts ziehen die Thailaender jeden Montag zur Huldigung des Koenigs an. Der Koenig hat hier im Lande wirklich keine Gegner, also es gibt keine Opposition. Alle lieben ihn, da er in den vergangenen Jahren sehr sehr viel fuer die arme Bevoelkerung getan hat und eigentlich ganz normal wie alle anderen ist. Das mit den Fahnen verstand ich nach der Antwort auf meine Frage immer noch nicht.&lt;br /&gt;Gestern war ich zudem noch auf dem grossen Wochenendmarkt, dem Chatuchak-Markt. Dies ist ein Markt auf dem alles verkauft wird von gefaelschter Kleidung, ueber Essen bishin zu Hundewelpen und Babyhasen. Also der Tierschutzbund sollte dort besser nicht auftauchen.&lt;br /&gt;Der Wat Pho Tempel war heute mein Ausflugsziel. Hier ist ein liegender Buddha mit einer Laenge von 42 Meter aufbewahrt. War echt sehr sehr geil....Auf dem Gelaende befanden sich noch mehrere sehr schoene Tempel. Ich bin immer faszieniert von der Stimmung in den buddhistischen Tempel. Die Stimmung ist so andaechtig, ruhig und friedlich. Das ganze wird noch verstaerkt dadurch, dass man vorher seine Schuhe auszieht und dann alle auf einem grossen Teppich sitzen. Christen, Muslime, Hindus und Buddisten alle gleichzeitig. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Buddhastatuen immer grinsen. Dies strahlt diese blumig heitere und lebensfrohe Kraft dieser Religion aus. Am Ende ist es aber gleich welcher Religion man angehoert. Alle finden hier zusammen den wohlverdienten Frieden und ein paar ruhige Minuten in der ganzen Hektik dieser monstroesen Stadt.&lt;br /&gt;Morgen abend kehr ich dann Bangkok den Ruecken zu und fahre mit einer Gruppe in den Norden, in die Region um Chiang Mai. Dort erwarten mich dann 3 Tage volles Programm. Von Elefantentour, ueber Bambuskanurafting, Dschungeltouren und und und...Am Ende der Tour werde ich mich dann von der Gruppe trennen und noch auf eigene Faust den Norden erkunden....mal schaun wie.&lt;br /&gt;So jetzt lass ich euch mal wieder in Ruhe....Die naechsten Tage werdet ihr wahrscheinlich nicht so viel von mir hoeren. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Bilder gibt es sobald ich ein Internetcafe gefunden habe bei dem ich die Bilder auf hochladen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-2362396510527601134?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/2362396510527601134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=2362396510527601134' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/2362396510527601134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/2362396510527601134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/jetzt-habt-ihr-ja-sogar-2-tage-schon.html' title='Von Buddhas, Israelis und dem Koenig'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-78823318352758132</id><published>2007-10-06T14:46:00.001+02:00</published><updated>2008-12-13T08:41:13.471+01:00</updated><title type='text'>sà wàt dii!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXkZ7YT9VI/AAAAAAAAACc/P0kVRJMYZOM/s1600-h/IMG_0713.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXkZ7YT9VI/AAAAAAAAACc/P0kVRJMYZOM/s320/IMG_0713.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122251285291332946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;sà wàt  dii,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So jetzt habe ich den ersten Tag hier in Bangkok hinter mich gebracht. Erster Eindruck: Das ist die verrückteste und anstrengste Stadt in der ich bisher bin. Auf der eine Seite ist die Stadt hochmodern, auf der anderen doch so arm. Angefangen bei dem Skytrain, der die Menschen über die völlig überfüllten Staßen führen soll, bis zum Grand Palace, in dem der König verweilt, zeigt sich wo das Geld der Thailändischen Regierung bleibt. Der König wird wie schon erwähnt überall abgebildet, sei es auf den Geldscheinen oder an allen Straßenecken auf Plakaten. Die Fahne der Königsfamilien hängt neben jeder Thailändischen. Man denke mal darüber nach wie affig es wäre in Deutschland überall ein Bild von Prinz Ferdinand oder irgendsoeinem Fürst von Bayern hängen zu haben. Aber mit Oberhäupten im Allgemeinen wird hier in Bangkok gläubiger umgegangen. So befindet sich in der Ubahn bevor man wieder das Tageslicht erblickt ein Schrein, an dem man öfters mal einen Thailänder kurz eine Minute inne halten sieht. Diese Schreine, die dazu dienen Geister zu besänftigen, stehen hier an sehr unterschiedlichen Stellen. An Straßenecken, in KFZ-Meistereien, in Restaurant. So ist der Buddismus hier viel mehr in den Köpfen der Leute verwurzelt als es in Deutschland der Fall ist. Der Glaube ist hier glaubwürdiger. In den Tempel knien die Leute vor ihren Buddhastatuen in der Mittagspause und betten wahrhaftig. In Deutschland ist es, meiner Meinung nach meist nur noch ein guter Brauch Sonntags die Kirche zu betreten. Im sonstige Leben muss die Religion aber dann der Realität weichen. Hier steht viel mehr dahinter Buddist zu sein. Mich hat überrascht, dass man hier sehr oft Mönche auf der Straße sieht, unschwer zu erkennen an der orangenen Robe. Diese werden dann sehr ehrfürchtig behandelt. So steht in der Metro überall an denen Wänden, man soll hilfsbedürftige zuerst sich ein Platz suchen lassen. Zu Hilfsbedürftigen zählen Kinder, Alte, Schwangere und die Mönche. Eine heiter Sache noch zum Buddhismus. Beten muss man hier nicht unbedingt selber. Man muss einfach das genügende Kleingeld in einen Apparat vor der Buddhastatue werfen, sodass diese laut anfängt ein Gebet zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXlQbYT9WI/AAAAAAAAACk/M7ra2n_Lpe4/s1600-h/IMG_0698.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXlQbYT9WI/AAAAAAAAACk/M7ra2n_Lpe4/s320/IMG_0698.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122252221594203490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                                     Unten sind die Betmaschinen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesehen habe ich heute primär viel Chaos. Autoverkehr, schreiende Leute, viel Dreck. Aber das macht das ganze interessant. Aber als Bürger aus einem Dorf wie Spardorf, ist man am Anfang sehr überfordert. Ich war ja schon viel unterwegs in der Welt. Aber an einem Ort, an dem die Schrift eine völlige andere ist und an dem einen nicht jeder direkt versteht, war ich noch nicht. So bestellt man sein Essen, indem man sagt, man möchste das, was der Nebenmann auch hat, weil die Speisekarte, falls es überhaupt eine gibt, kann man eh nicht lesen. Man muss allen ein bisschen mehr vertrauen als in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXmKrYT9XI/AAAAAAAAACs/8jX73axOF3o/s1600-h/IMG_0714.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXmKrYT9XI/AAAAAAAAACs/8jX73axOF3o/s320/IMG_0714.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122253222321583474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                                                  Das ist ein Túk Túk&lt;br /&gt;Meine erste Túk Túk-Fahrt habe ich auch überlebt. Túk Túks sind kleine Gefährte, mit 3 Rädern auf denen man hinter dem Fahrer sitzt. Diese schlängeln sich dann förmlich durch den Verkehr. Ist sehr aufregend, aber man kriegt viel mit von Bangkok. Man muss hier sehr viel Zeit einplanen um von A nach B zu kommen, da es hier keinen normalen Verkehrsfluss gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXm47YT9YI/AAAAAAAAAC0/mJCV77jRuDs/s1600-h/IMG_0718.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 143px; height: 215px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXm47YT9YI/AAAAAAAAAC0/mJCV77jRuDs/s320/IMG_0718.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122254016890533250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war heute dann noch im Grand Palace und im  Wat Phra Kaew. Ich denke mal, dass das dies Hauptatraktion von Bangkok ist. Hier befindet sich die große Tempelanlage und die Regierungsgebäude der Stadt. So viel Gold an einer Stelle, hab ich noch nie gesehn. Es ist alles sehr sehr prunkvoll, aber auch sehr turistisch. Im Tempel Wat Phra Kaew befindet sich der Smaragdbuddha, der einer der Pilgerstädte eines jeden Buddhisten ist. Wie eigentlich in allen Räumen Thailands muss man erst seine Schuhe ausziehen und muss sich dann direkt hinknien, darauf wird penibel durch das Militär geachtet.  So kann man sich das ganze Gebäude dann aus der knienden Position heraus betrachten. Sonst war heute nicht sehr viel mehr zu beobachten. Ich wünsch euch allen einen schönen Sonntag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;laa kàwn&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-78823318352758132?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/78823318352758132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=78823318352758132' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/78823318352758132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/78823318352758132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/s-wt-dii.html' title='sà wàt dii!'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZG8UZfvQmk4/RxXkZ7YT9VI/AAAAAAAAACc/P0kVRJMYZOM/s72-c/IMG_0713.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5179547762429936902.post-4105992556324458762</id><published>2007-10-05T12:53:00.000+02:00</published><updated>2007-10-05T12:58:49.988+02:00</updated><title type='text'>Ankunft in Bangkog</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Verdana, Tahoma, Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;b&gt;Ankunft!&lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;      &lt;p&gt;Hey,&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin jetzt gerade in meiner ersten Jugendherberge in Bangkok eingetroffen. Bisher gibt es noch nicht viel zu erzählen. Den Flug habe ich komplett verschlafen. Auf dem Flieger waren aber widererwartende ältere Europäer mit Goldkettchen, die sich wahrscheinlich auf den Weg gemacht haben ein bisschen Liebe in Thailand zu ergattern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eins muss ich noch rauskriegen. Nämlich was das Hakenkreuz in Thailand für eine Bedeutung hat, da, kaum war ich in der Ankunftshalle am Flughafen angekommen, sag ich direkt eine Thai mit einem vergoldeten Hakenkreuz um den Hals. Es war exakt das selbe, welches uns wohl bekannt ist. Außerdem fiel die Liebe des Thailandischen Volkes zu ihrem König auf. Auf jedem der Finger am Flughafen, welche zu den Flugzeugen führten, war ein Bild des Königs angebracht mit dem Slogan: Long live the king.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einkaufen war ich grad auch schon. Für 3 Euro kriege ich hier: 1 große Flasche Wasser, einen grünen Tee, eine Flasche Bier, einmal Wasabierbsen, zweimal Brote mit Hühnchenfüllung und mein Abendessen, gebratene Nudeln mit Hühnchen. So kanns weiter gehn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das einzige schwierige ist die, dass komplett alles in Thailändischer Schrift über steht, nichts auf englisch. Das macht es für mich nicht unbedingt einfacher.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Naja...ich mach mich mal auf ein paar Leute kennen lzu ernen, sonst seh ich mich heute abend noch hier im Hotel weit außerhalb von Bangkok vor dem thailändischen Fernsehen dahinvegetieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis denn&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5179547762429936902-4105992556324458762?l=floschmid.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://floschmid.blogspot.com/feeds/4105992556324458762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5179547762429936902&amp;postID=4105992556324458762' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4105992556324458762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5179547762429936902/posts/default/4105992556324458762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://floschmid.blogspot.com/2007/10/ankunft-in-bangkog.html' title='Ankunft in Bangkog'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18040250975797552188</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
